first step tips N*3 Sleeping bag/Schlafsack/Sac de couchage

Article in: English / Deutsch / Français

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English:

  •  Invest in a higher comfort zone.
  • Store it unfold.
  • Always dry it, before putting in the cover.
  • Unfold it half an hour before sleeping.
  • Sleeping bags for woman sometimes have extra material in the feet area.
  • If you’re smaller or bigger than the average, ask the company to adjust the bag to your size. It’s not very expensive and help you to have maximum results.
  • Put them in a water proof bag while traveling.
  • A good night sleep is very important. It is your time of recovery and prevent you from stress, mistakes and illnesses.

 

The choice of the sleeping bag is not the easiest, but when you decide well, it will be a long living partner. We spent a lot of time with the question which one, and we both made the terrible experience with a cheap one. So here are some thoughts to prevent you from clattering teeth.
Sleeping bags are split in the category of down feather and synthetic material. Both have pros and cons, such as the down is better when go in cold areas, the synthetic is able to dry quickly.
Then you can choose between a full length zip and a half zip. The second one has because of that the advantage to don’t loose heat in the zip area, but you have the disadvantage that you cannot use is as a blanket like the long zip when it’s warmer.
For the long zip variation is often also the question of zip on the left or the right side – regarding how you are handed, in the end it doesn’t make that much difference, only for couples it can be interesting. You can choose to take one left zip and the other right zip to combine the bags to a big one (it’s not recommended for very cold areas because of heat loss).
Some sleeping bags have a thin rope or velcro to put the head part as close as possible to keep all heat inside.
There are some specials on the market, like with textile inside, but they are way heavier. We just recommend to use an inlet (e.g. silk or cotton) to protect your sleeping bag. You can just wash it and besides it adds some more degrees in your comfort zone.
In our experience are the numbers for orientation as comfort/critical temperature zone really already the limit, which means that when there is marked comfort zone until zero degree you will suffer a lot if it is only zero degrees outside.
We both have now down feather sleeping bags (Valandré and Cumulus) with the comfort zone until -10 degrees and we are very happy with them. (For comparison: in this case it is a very cozy sleeping bag at zero degrees.) Don’t be stingy in terms of temperature. It’s better to invest one time a bit more money to have a comfortable sleep than to buy another one because it was too cold. Sleeping is the recover time while traveling, it is the key to well being to have a good night sleep!
Especially when you know that you’re a person who is often freezing and loose body heat during the night because of low blood pressure or something like that you should invest in a more warm variation. On the other hand, don’t take a too warm bag, because the bigger it is, the more it will take space and weight more.
To clarify the myth of “never let your down sleeping bag get wet, it will be destroyed”, it’s simply not that terrible. You even can wash them carefully by hand. The problem is the packing if wet, because then the feathers can clump and hold the warmth not anymore. Always remember to dry your bag and important for all sleeping bags is to storage them unfold when you don’t use them. Like this the structure of air tubes stay secure and allow best cold protection.

Down

+ light
+ very warm
– vulnerable to humidity

Synthetic

+ cheaper
+ resistant to humidity
– lower warmth classes

 

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Deutsch:

  • Investiert lieber in eine höhere Komfortzone.
  • Lagert ihn ausgepackt.
  • Trocknet ihn immer, bevor ihr ihn wieder in die Hülle stopft.
  • Breitet ihn eine halbe Stunde vorm Schlafen aus.
  • Schlafsäcke für Frauen haben manchmal extra Fütterung im Fußbereich.
  • Wenn ihr kleiner oder größer als der Durchschnitt seid, fragt die Firma den Schlafsack für euch anzupassen. Es ist nicht teuer und hilft euch maximale Wärmewirkung zu erreichen.
  • Packt ihn in einen wasserdichten Beutel beim Transport.
  • Ein guter Schlaf ist äußerst wichtig. Es ist die Zeit der Regeneration und beugt Stress, Fehler und Krankheiten vor.

 

Die Wahl des Schlafsacks ist nicht die Einfachste, aber wenn man sich richtig entscheidet wird man einen langlebigen Reisepartner haben. Wir haben viel Zeit mit der Frage ‚welchen?‘ verbracht und wir beide hatten eisige Erlebnisse mit billigen Modellen. Also sind hier ein paar Gedanken und Ratschläge, um euch vor klappernden Zähnen zu bewahren.
Schlafsäcke werden im Großen und Ganzen in zwei Kategorien eingeteilt, die Daunenschlafsäcke und die Schlafsäcke aus synthetischen Material. Beide haben natürlich Vor- und Nachteile, beispielsweise ist Daune besser in kalten Gefilden und Synthetik ist weniger Feuchtigkeitsanfällig.
Weiterhin kann man wählen zwischen einem durchgängigen Reißverschluss und einem halben. Zweitere Variante hat nur im Oberkörperbereich den Verschluss und verliert dadurch weniger Wärme im Beinbereich. Aber im Gegensatz zur durchgängigen Variante kann man ihn nicht als Decke nutze wenn es warm ist.
Für das durchgängige System kann man auch wählen ob man den Verschluss auf der rechten oder linken Seite haben möchte, je nach Händigkeit. Am Ende macht es kaum einen Unterschied und ist nur eventuell interessant für Pärchen. Wenn man Schlafsäcke derselben Marke hat, kann man einen Rechtsverschluss mit einem Linksverschluss kombinieren für einen Großen Schlafsack (es wird jedoch nicht für sehr kalte Reiseziele empfohlen aufgrund erhöhten Wärmeverlustes).
Einige Schlafsäcke haben auch ein Band oder Klettverschluss am Kopfbereich um jegliche Kältebrücken zu verhindern.
Es gibt noch andere Besonderheiten, z.B. mit Textilfutter, aber meist sind diese viel schwerer. Wir empfehlen einfach ein Inlett zu nutzen (Seide oder Merinowolle). Man kann es waschen und nebenbei addiert es ein paar Grad mehr für die Komforttemperatur.
Nach unserer Erfahrung sind die Angaben der Komfort/Kritische Temperaturzone wirklich schon die Grenze, was bedeutet, dass wenn der Komfortbereich angegeben ist bis Null Grad Celsius wird man schon ordentlich frieren wenn es tatsächlich nur Null Grad Celsius draußen sind.
Wir beide haben nun Daunenfeder Schlafsäcke (Valandré und Cumulus) mit Komfortzone bis -10 Grad Celsius und sind sehr glücklich damit. (Zum Vergleich: mit diesen Schlafsäcken ist es bei Null Grad Celsius gemütlich warm.) Geizt nicht bei dem Temperaturbereich. Es ist besser einmal etwas mehr in etwas komfortableres zu investieren, als einen anderen Sack kaufen zu müssen weil es zu kalt war. Schlafen ist Erholungszeit beim Reisen, es ist der Schlüssel zum Wohlbefinden eine ordentliche Nacht zu verbringen. Speziell sollte man in eine wärmere Variante investieren, wenn man jemand ist, der oft friert und leicht Körpertemperatur verliert wenn der Kreislauf sich runterfährt. Andererseits sollte man auch nicht zu warm wählen, denn umso wärmer der Schlafsack, desto mehr Platz wird beansprucht und mehr Gewicht wird geschleppt.
Ein Wort zu dem Mythos „pass auf, dass dein Daunenschlafsack niemals nass wird sonst geht er kaputt“, es ist einfach gar nicht so schlimm. Man kann ihn sogar vorsichtig mit der Hand waschen. Das Problem liegt mehr am Zusammenknautschen, wenn er noch feucht ist, denn dann können die Federn klumpen und es ist mit Wärmeverlust zu rechnen. Denkt immer daran euren Schlafsack zu lüften und zu trocknen und lagert ihn offen, wenn ihr ihn nicht nutzt. Nur so bleiben die Kammern in der richtigen Struktur und erlauben besten Schutz gegen Kälte.

Daune

+ leicht
+ sehr warm
– sensibel auf Feuchtigkeit

Synthetisch

+ günstiger
+ resistent bei Feuchtigkeit
– niedrigere Wärmeklassen

 

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UP week 14 Peekaboo

 

Français:

  • Acheter de préférence un sac haut de gamme.
  • Entreposer le déplié quand vous ne l’utilisez pas.
  • Séchez le bien avant de le replier.
  • Dépliez le 30 minute avant de dormir, pour lui permettre de « gonfler ».
  • Les sacs de couchage féminin ont parfois des couches d’isolant supplémentaire dans la zone des pieds.
  • Il est possible de demander au fabriquant d’ajuster le sac à votre taille si vous êtes très grand ou petit.
  • Protégez votre sac avec un sac waterproof quand vous êtes en randonnée.
  • Le sommeil est essentiel, un sac de couchage de qualité vous permettras de bien dormir et d’éviter les blessures.

 

Voilà une décision délicate, quel sac de couchage choisir? Mais quand on choisit bien, vous serez assuré de le garder longtemps. Laura et moi avons tout les deux, après des expérience douloureuse avec des sacs bas de gamme, choisit un sac de couchage haut de gamme en duvet (Cumulus et Valandré). Voici quelques conseils pour bien choisir votre sacs de couchage et éviter de souffrir durant les nuits froides.
Les sacs de couchage sont soit en matière synthétique soit en matière naturelles (duvet d’oies etc…). Les sacs en matière synthétique ont souvent un moins bon ratio poids/ température mais sont plus simple à entretenir et craignent moins l’humidité. Ceux en matière naturelles sont souvent plus chaud pour un poids moindre.
Ensuite vous avez le choix de prendre un sacs avec un zip sur toute la longueur ou un demi zip. Le demi zip protège mieux du froid. Le zip long peut être pratique en cas de nuit chaude pour l’aération et permet aussi d’ouvrir entièrement le sac qui peux alors servir de couverture. Le zip peut être placer sur la droite ou la gauche, en fonction de votre préférence. Si vous êtes en couple il est possible de prendre deux sacs du même modèle avec les fermeture éclair opposé pour les réunir en un seul sac, ce qui est déconseillé en zone très froide à cause de la perdition de chaleur.
En plus du sac de couchage il est préférable de prendre un sac à viande (en soie, en mérinos ou en synthétique) pour augmenter les capacité thermique du sac de couchage mais aussi le protéger.
D’après notre expérience la zone de confort indiqué sur les sacs peuvent en condition réel déjà être assez juste pour des personnes frileuse. Nous vous conseillons d’investir dans un très bon sacs descendant plus bas en température que celle que vous rencontrerez durant vos randonnées. Le sommeille est essentiel durant les randonnées longue distance. Si votre sac de couchage ne vous protège pas assez du froid vous ne pourrez pas récupérer et vous risquez la blessure.
Nos deux sacs de couchage sont des -10 degrés confort et c’est vraiment confortable. Pour moi qui suis très frileux, un sacs chaud est parfait.
Prenez bien soins de votre sacs de couchage en l’entreposant déplier et non dans sac de compression quand vous ne l’utilisez pas. Enfin n’oubliez de bien le laissez séchez quand il prend l’humidité pour qu’il conserve ses qualité thermique.

Duvet

+ léger
+ très chaud
– sensible à l’humidité

Synthétique

+ moins chère
+ résistant à l’humidité
– moins chaud

 

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first step tips N*2 Hiking sticks

Article in: English / Deutsch / Français

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English:

Both of us definitely recommend to use hiking sticks out of several reasons. First of all they will help you to balance the weight on your back. The heavier the luggage, the more you will deform your spine without sticks to work against the weight which is not healthy on the long run. In term of balance you will be the gladest person to have them, if you have to pass a little stream or walk in difficult rocky area. Second point is that they will help you to check the ground if it’s not sure, e.g. mud, depth of water, moss or swamp area and in winter the resistance of ice and snow parts. Another helpful side effect is the usage for building a shelter or the defense against dog attacks. Vincent use them also for back stretching, you see there a many uses.
Some people take only one stick, but this is surely only a possibility if you almost have no luggage otherwise you stress your body with one sided loading. After a while you will have to deal with back tensions which are difficult to cure.

What kind of poles you use, well there as always a couple of options with very different budget. We both have leading brands (Komperdell and Leki)and invested a bit more money and we will tell you why. Both have a folding system, what is especially practical when you have to flight. Non folding sticks end up as bulky luggage and you probably have to pay more. There are also different screw systems for them, for some you need a tool, for more expensive ones it’s very easy handling with a little screw what you can fix just by hand. Furthermore there are hiking sticks with a damping which can be comfortable for the wrists going downhill.

Another very helpful add are tips (top end pieces) which you can buy in any hiking shop. They absorb shocks, secure your sticks and prevent annoying clicking noises on hard ground.

A last word about the material. The most common are aluminum and carbon. Carbon is more expensive, but very light. The problem is that when you overstretch them, they just break and the structure is not repairable with normal tools. Aluminum instead are more heavy, but when you overstretch them they deform, but at least they don’t burst. For the hand part is cork a good choice, which prevents blisters and is gentle on the grip. There are other materials, but even high developed structures leave a black layer on your skin when it’s wet.

In short:

  • Hiking sticks are essential equipment.
  • It takes a little while to get used to the usage of sticks, but they will improve comfort and security on long distance walks.
  • Buy preferably known brands.
  • Choose some with a folding system, because it’s much more practical.
  • If aluminum or carbon depends on your personal preference and budget.
  • Perfect to defend yourself against dogs.
  • Walking poles are indispensable. Really, take them.

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Deutsch:

Wir beide empfehlen definitiv Wanderstöcke zu nutzen aus vielerlei Hinsicht. Zu allererst helfen sie das Gewicht auf dem Rücken auszubalancieren. Umso schwerer das Gepäck ist, desto mehr wird sich die Wirbelsäule ohne den Ausgleich verbiegen und gegen das Gewicht arbeiten, was auf Dauer große Schäden auslösen kann. Man lernt die Hilfe fürs Gleichgewicht spätestens zu schätzen, wenn man einen Bach überqueren muss oder sich durch steiniges Gelände schlängelt. Zweitens können die Stöcke dabei behilflich sein uneinsehbaren Untergrund zu testen, bspw. wie tief das Wasser oder Schlamm ist, ob man eine gehbare Passage durch ein sumpfiges Gebiet findet oder auch im Winter das Prüfen der Festigkeit von Schnee und Eis. Weitere nützliche Nebeneffekte sind die Benutzung der Stöcke zum Bauen eines Unterschlupfes oder zur Abwehr von Hunde- Attacken. Vincent nutzt sie außerdem zur Rückendehnung, wie ihr seht gibt es viele Vorteile.
Manche Leute nehmen nur einen Stock, wovon wir jedoch dringend abraten. Wenn überhaupt ist es möglich, wenn man kein Gepäck hat, denn der Körper, vor allem der Rücken, wird einseitig belastet. Auf langer Strecke führt dies zu schmerzhaften Verspannungen, die nur mühevoll wieder gelöst werden können.

Welch Art von Stöcken man wählt hängt ein bisschen vom Budget ab. Wir beide haben führende Marken von Wanderstöcken (Komperdell und Leki), haben etwas mehr investiert und folgende Punkte erklären warum. Beide haben ein Faltsystem, d.h. man kann sie auf ein kleines Format zusammenschieben. Das ist besonders hilfreich, wenn man fliegen muss. Für nicht faltbare Wanderstöcke muss man oft mehr für Sperrgepäck bezahlen. Für die faltbaren Varianten gibt es wiederum auch verschiedene Befestigungssysteme. Manche brauchen ein kleines Werkzeug um die Spanne einzustellen, bessere Modelle haben eine kleine Schraube, die man einfach per Hand verstellen kann. Des Weiteren gibt es auch noch Stockmodelle mit einer Federung, was eine dämpfende Wirkung für die Handgelenke hat beim Abstieg.

Ein andere sinnvolle Ergänzung sind Wanderstockaufsätze, welche den Schock absorbieren, die Stockspitze von Abnutzung schützen und die nervigen Klackergeräusche verhindern. Zu finden sind sie normalerweise in jedem Outdoor Laden.

Ein letztes Wort zum Material. Die gängigen Varianten sind Aluminium oder Carbon. Carbon ist teurer, aber auch angenehm leicht. Das Problem ist, dass sie brechen können, wenn sie überstrapaziert werden. Durch ihre Struktur ist es leider nicht möglich sie eigenhändig zu reparieren. Aluminum hingegen sind schwerer, aber diese verbiegen sich gegebenenfalls nur, brechen aber nicht. Für das Handstück empfehlen wir Kork. Es gibt auch verschiedene andere Varianten, doch selbst ausgeklügelte Systeme haben ihre Eigenheiten, z.B. das Ablösen von Material bei Feuchtigkeit, was sich dann in den Händen verfestigt. Kork ist angenehm in der Hand und hemmt Blasenbildung.

Kurz:

  • Wanderstöcke sind essenzielle Ausrüstung.
  • Man braucht eine Weile um sich daran zu gewöhnen, aber sie werden auf langer Strecke Komfort und Sicherheit bieten.
  • Kauft am besten bekannte Marken.
  • Faltbare Stöcke sind äußerst praktisch.
  • Ob Aluminium oder Carbon hängt von der eigenen Vorliebe und dem Budget ab.
  • Perfekt zur Selbstverteidigung gegen Hunde.
  • Wanderstöcke sind unverzichtbar. Wirklich, nutzt sie.

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Français:

Nous vous recommandons tous les deux l’utilisation de bâtons de marche pour vos randonnées et ceux-ci pour de nombreuses raisons. Premièrement, ils vous permettront de balancer le poids de votre corps. Plus votre sac à dos sera lourd plus votre colonne vertébrale subira des “pressions” qui pourront, sur le long terme, l’endommager. C’est également, en cas de franchissement de terrain difficile, une grande aide qui vous évitera de nombreuses chutes. Deuxièmement les bâtons peuvent servir à sonder la profondeur des cours d’eau, des plaques de boue ou de neige. Ils peuvent aussi être très utiles pour construire un abris de fortune ou s’étirer le dos. C’est réellement une pièce d’équipement essentiel.
Certaines personnes n’utilise qu’un seul bâton ce qui est fortement déconseillé, surtout si vous portez un sac très lourd. En effet en utilisant qu’un seul bâton vous risquez de vous blesser à cause du déséquilibre induit.

Il existe de nombreuses marques de bâtons de marche, Laura et moi utilisions tous deux des marques reconnues pour leur grande qualité (Komperdell et Leki). Le prix à l’achat est rapidement amorti par le confort d’utilisation. Nous vous conseillons de prendre des bâtons pliables qui sont très pratiques et facile à ranger dans votre sac. Il existent différents systèmes de serrage, le meilleur étant à clips, celui à visse ayant tendance à se bloquer. Certains bâtons nécessitent des petits outils pour régler le serrage, mais un couteau feras l’affaire. Enfin il existent des bâtons munient d’amortisseurs qui, sur terrain difficile, peuvent être plus agréables et protéger vos poignets.

Il est possible d’acheter différents embouts en caoutchouc pour les bâtons. C’est vraiment pratique et cela vous assurera une meilleure longévité aux bâtons tout en diminuant le bruit et les chocs sur les surfaces artificielles comme l’asphalte.

Il y’a deux matériaux principaux pour les bâtons, l’aluminium ou le carbone. Le carbone est plus léger et plus chère. Souvent plus confortable à l’utilisation, il est aussi plus susceptible de se casser en cas de choc. L’aluminium est plus lourd mais moins chère et plus résistant. Il aura tendance à se tordre à la longue mais restera fonctionnel. Pour les poignées, le liège est sans doute le meilleur choix, offrant une bonne prise en mains mêmes avec des mains humides. Certains revêtements synthétiques très performants existent aussi mais le liège reste, à notre connaissance, l’idéal.

En résumé:

  • Les bâtons sont des outils essentiels.
  • Marcher avec des bâtons demande un petit temps d’adaptation mais augmente le confort et la sécurité sur les longues distances.
  • Acheter de préférence des marques spécialisées reconnues.
  • Les choisir pliables car plus pratiques.
  • En aluminium ou en carbone en fonction de vos préférence et de votre budget.
  • Idéal pour repousser les chiens.
  • Les bâtons sont indispensables. Non réellement, prenez des bâtons.

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OursFSK2

 


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UP équipements / gears / Ausrüstung

 

Français:

Pour une randonnée longues distance trouver l’équilibre en équipement et poids du sacs est crucial. À l’origine l’objectif était de 12kg chacun mais avec le matériel vidéo nous portons finalement chacun plus ou moins 16kg. Au-dessus de 18kg cela commence à être vraiment douloureux pour le corps sur le long terme.
Le projet s’étalant du printemps à l’automne ils nous a fallu prévoir des vêtements pour tout types de temps ainsi que du change. Ci-dessous la liste du matériels.

English:

Especially for long distance travel it’s important to find the right balance between equipment and weight. We aimed for 12kg each, but ended up with 16kg. Everything over 18kg would be cruel for the body, so it is still ok and the reason for the overload is just the project equipments with cameras, roxant stabalizer, tripod, batteries, etc.
With a start in spring and estimated stop in autumn you have to plan for every weather, which not only includes raincover, furthermore you need something warm and some changing clothes. Here is a list of every single piece of gears we carrying.

Deutsch:

Für eine Langstreckenwanderung ist es besonders wichtig das Gleichgewicht zwischen Ausrüstung und Gewicht zu finden. Wir peilten je 12kg an, aber endeten bei 16kg. Alles über 18kg würde dem Körper schaden und der Grund für das zusätzliche Gewicht ist die Kameraausrüstung mit Fotoapparaten, roxant Stabilisierer, Stativ, Akkus, etc.
Aufgrund des Starts im Frühling und dem voraussichtlichen Ziel im Herbst, sollte man für jedes Wetter gewappnet sein. Das beinhaltet nicht nur Regenschutz, sondern auch etwas Warmes und Wechselsachen. Hier ist eine Liste unseres Materials.

 

up Laura’s gears

Laura équipements / gears / Ausrüstung 

Cumulus panyam 600 sleeping bag
Meru silk inlay
Uquip isomatte

Osprey talon 44
Leki carbon ti system hiking stick
Hanwag TatraII leather hiking boots

Vêtements / clothing / Kleidung

Haglöfs LIM III rainjacket
Odlo softshell jacket
hooded sweater
Woolpower 200g/m2 sweater
2 bamboo T-shirts
2 tops
normal shirt short and long
Kalenji rain trousers(decathlon)
Fjällraven G1000 „Karla“ trousers
Meru zip trousers
thin tights
short trousers
5 underwear(bamboo, wool, synthetic)
2 Falcke wool socks
1 jackwolfskin socks
thick wool socks
bra top
wool beanie
Blaser cap
Fleece bandana
2 thin bandanas
odlo gloves
Meru headnet
a pair of crocks

Up Vincent’s gears

Vincent équipements / gears / Ausrüstung 

Valandré Lafayette sleeping bag
Sea to sumit thermolite reactor plus silk inlay
Decathlon foam matress

Deuter air contact 45+10l
Komperdell ridgehiker powerlock alluminium hiking stick
Tecnica hiking boots

Vêtements / clothing / Kleidung 

Decathlon polar fleece pullover
a decathlon beanis plus a neck polar fleece
Adidas cap
Bergans long sleeve 100% merinos shirt
a cotton shirt
a cotton tank top
Kipsta long sleeve synthetic warm underwear shirt and tight
2 decathlon convertible pants with belt
2 underwear
3 pairs of decathlon hiking socks
1 pairs of Dexshell waterproof Socks
Decathlon gloves
a pair of flipflop
Cocoon head net ultralight
Decathlon forclaz 75l 5000mm poncho
Arc’teryx gamma mx jacket

Équipements partagés / Shared materials / gemeinsames Material

Msr freelight 2 tent plus a groundsheet
Trangia storm cooker with alcohol, 27 non stick series
Medication and pharmacy

Petits matériels / Little material / Kleines Material

Camelback 2,5l
3 decathlon bottles
Vestergaard lifestraw water filter
Anker solar panel plus anker battery
Geonaut head lamp
Sea to sumit folding plate
spoons, knife, mug, spices, matches
two first aid kit
phones / mp3 player / harmonicas / writting and drawing materials
towels

Video and audio equipment

Canon 200d
efs 24mm lens
ef 50mm lens
rode video micro
lexar pro 128gb
scandisk extrem pro 64gb
Roxant pro video camera stabilizer red edition
hama cleaning kit
sun sniper rotaball pro safety belt
2 lp-e17 battery
I pad mini 4
panasonic dmc-tz61
2 scandisk 16gb
patona dmw-bcm13e battery

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