first step tips N*3 Sleeping bag/Schlafsack/Sac de couchage

Article in: English / Deutsch / Français

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English:

  •  Invest in a higher comfort zone.
  • Store it unfold.
  • Always dry it, before putting in the cover.
  • Unfold it half an hour before sleeping.
  • Sleeping bags for woman sometimes have extra material in the feet area.
  • If you’re smaller or bigger than the average, ask the company to adjust the bag to your size. It’s not very expensive and help you to have maximum results.
  • Put them in a water proof bag while traveling.
  • A good night sleep is very important. It is your time of recovery and prevent you from stress, mistakes and illnesses.

 

The choice of the sleeping bag is not the easiest, but when you decide well, it will be a long living partner. We spent a lot of time with the question which one, and we both made the terrible experience with a cheap one. So here are some thoughts to prevent you from clattering teeth.
Sleeping bags are split in the category of down feather and synthetic material. Both have pros and cons, such as the down is better when go in cold areas, the synthetic is able to dry quickly.
Then you can choose between a full length zip and a half zip. The second one has because of that the advantage to don’t loose heat in the zip area, but you have the disadvantage that you cannot use is as a blanket like the long zip when it’s warmer.
For the long zip variation is often also the question of zip on the left or the right side – regarding how you are handed, in the end it doesn’t make that much difference, only for couples it can be interesting. You can choose to take one left zip and the other right zip to combine the bags to a big one (it’s not recommended for very cold areas because of heat loss).
Some sleeping bags have a thin rope or velcro to put the head part as close as possible to keep all heat inside.
There are some specials on the market, like with textile inside, but they are way heavier. We just recommend to use an inlet (e.g. silk or cotton) to protect your sleeping bag. You can just wash it and besides it adds some more degrees in your comfort zone.
In our experience are the numbers for orientation as comfort/critical temperature zone really already the limit, which means that when there is marked comfort zone until zero degree you will suffer a lot if it is only zero degrees outside.
We both have now down feather sleeping bags (Valandré and Cumulus) with the comfort zone until -10 degrees and we are very happy with them. (For comparison: in this case it is a very cozy sleeping bag at zero degrees.) Don’t be stingy in terms of temperature. It’s better to invest one time a bit more money to have a comfortable sleep than to buy another one because it was too cold. Sleeping is the recover time while traveling, it is the key to well being to have a good night sleep!
Especially when you know that you’re a person who is often freezing and loose body heat during the night because of low blood pressure or something like that you should invest in a more warm variation. On the other hand, don’t take a too warm bag, because the bigger it is, the more it will take space and weight more.
To clarify the myth of “never let your down sleeping bag get wet, it will be destroyed”, it’s simply not that terrible. You even can wash them carefully by hand. The problem is the packing if wet, because then the feathers can clump and hold the warmth not anymore. Always remember to dry your bag and important for all sleeping bags is to storage them unfold when you don’t use them. Like this the structure of air tubes stay secure and allow best cold protection.

Down

+ light
+ very warm
– vulnerable to humidity

Synthetic

+ cheaper
+ resistant to humidity
– lower warmth classes

 

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Deutsch:

  • Investiert lieber in eine höhere Komfortzone.
  • Lagert ihn ausgepackt.
  • Trocknet ihn immer, bevor ihr ihn wieder in die Hülle stopft.
  • Breitet ihn eine halbe Stunde vorm Schlafen aus.
  • Schlafsäcke für Frauen haben manchmal extra Fütterung im Fußbereich.
  • Wenn ihr kleiner oder größer als der Durchschnitt seid, fragt die Firma den Schlafsack für euch anzupassen. Es ist nicht teuer und hilft euch maximale Wärmewirkung zu erreichen.
  • Packt ihn in einen wasserdichten Beutel beim Transport.
  • Ein guter Schlaf ist äußerst wichtig. Es ist die Zeit der Regeneration und beugt Stress, Fehler und Krankheiten vor.

 

Die Wahl des Schlafsacks ist nicht die Einfachste, aber wenn man sich richtig entscheidet wird man einen langlebigen Reisepartner haben. Wir haben viel Zeit mit der Frage ‚welchen?‘ verbracht und wir beide hatten eisige Erlebnisse mit billigen Modellen. Also sind hier ein paar Gedanken und Ratschläge, um euch vor klappernden Zähnen zu bewahren.
Schlafsäcke werden im Großen und Ganzen in zwei Kategorien eingeteilt, die Daunenschlafsäcke und die Schlafsäcke aus synthetischen Material. Beide haben natürlich Vor- und Nachteile, beispielsweise ist Daune besser in kalten Gefilden und Synthetik ist weniger Feuchtigkeitsanfällig.
Weiterhin kann man wählen zwischen einem durchgängigen Reißverschluss und einem halben. Zweitere Variante hat nur im Oberkörperbereich den Verschluss und verliert dadurch weniger Wärme im Beinbereich. Aber im Gegensatz zur durchgängigen Variante kann man ihn nicht als Decke nutze wenn es warm ist.
Für das durchgängige System kann man auch wählen ob man den Verschluss auf der rechten oder linken Seite haben möchte, je nach Händigkeit. Am Ende macht es kaum einen Unterschied und ist nur eventuell interessant für Pärchen. Wenn man Schlafsäcke derselben Marke hat, kann man einen Rechtsverschluss mit einem Linksverschluss kombinieren für einen Großen Schlafsack (es wird jedoch nicht für sehr kalte Reiseziele empfohlen aufgrund erhöhten Wärmeverlustes).
Einige Schlafsäcke haben auch ein Band oder Klettverschluss am Kopfbereich um jegliche Kältebrücken zu verhindern.
Es gibt noch andere Besonderheiten, z.B. mit Textilfutter, aber meist sind diese viel schwerer. Wir empfehlen einfach ein Inlett zu nutzen (Seide oder Merinowolle). Man kann es waschen und nebenbei addiert es ein paar Grad mehr für die Komforttemperatur.
Nach unserer Erfahrung sind die Angaben der Komfort/Kritische Temperaturzone wirklich schon die Grenze, was bedeutet, dass wenn der Komfortbereich angegeben ist bis Null Grad Celsius wird man schon ordentlich frieren wenn es tatsächlich nur Null Grad Celsius draußen sind.
Wir beide haben nun Daunenfeder Schlafsäcke (Valandré und Cumulus) mit Komfortzone bis -10 Grad Celsius und sind sehr glücklich damit. (Zum Vergleich: mit diesen Schlafsäcken ist es bei Null Grad Celsius gemütlich warm.) Geizt nicht bei dem Temperaturbereich. Es ist besser einmal etwas mehr in etwas komfortableres zu investieren, als einen anderen Sack kaufen zu müssen weil es zu kalt war. Schlafen ist Erholungszeit beim Reisen, es ist der Schlüssel zum Wohlbefinden eine ordentliche Nacht zu verbringen. Speziell sollte man in eine wärmere Variante investieren, wenn man jemand ist, der oft friert und leicht Körpertemperatur verliert wenn der Kreislauf sich runterfährt. Andererseits sollte man auch nicht zu warm wählen, denn umso wärmer der Schlafsack, desto mehr Platz wird beansprucht und mehr Gewicht wird geschleppt.
Ein Wort zu dem Mythos „pass auf, dass dein Daunenschlafsack niemals nass wird sonst geht er kaputt“, es ist einfach gar nicht so schlimm. Man kann ihn sogar vorsichtig mit der Hand waschen. Das Problem liegt mehr am Zusammenknautschen, wenn er noch feucht ist, denn dann können die Federn klumpen und es ist mit Wärmeverlust zu rechnen. Denkt immer daran euren Schlafsack zu lüften und zu trocknen und lagert ihn offen, wenn ihr ihn nicht nutzt. Nur so bleiben die Kammern in der richtigen Struktur und erlauben besten Schutz gegen Kälte.

Daune

+ leicht
+ sehr warm
– sensibel auf Feuchtigkeit

Synthetisch

+ günstiger
+ resistent bei Feuchtigkeit
– niedrigere Wärmeklassen

 

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UP week 14 Peekaboo

 

Français:

  • Acheter de préférence un sac haut de gamme.
  • Entreposer le déplié quand vous ne l’utilisez pas.
  • Séchez le bien avant de le replier.
  • Dépliez le 30 minute avant de dormir, pour lui permettre de « gonfler ».
  • Les sacs de couchage féminin ont parfois des couches d’isolant supplémentaire dans la zone des pieds.
  • Il est possible de demander au fabriquant d’ajuster le sac à votre taille si vous êtes très grand ou petit.
  • Protégez votre sac avec un sac waterproof quand vous êtes en randonnée.
  • Le sommeil est essentiel, un sac de couchage de qualité vous permettras de bien dormir et d’éviter les blessures.

 

Voilà une décision délicate, quel sac de couchage choisir? Mais quand on choisit bien, vous serez assuré de le garder longtemps. Laura et moi avons tout les deux, après des expérience douloureuse avec des sacs bas de gamme, choisit un sac de couchage haut de gamme en duvet (Cumulus et Valandré). Voici quelques conseils pour bien choisir votre sacs de couchage et éviter de souffrir durant les nuits froides.
Les sacs de couchage sont soit en matière synthétique soit en matière naturelles (duvet d’oies etc…). Les sacs en matière synthétique ont souvent un moins bon ratio poids/ température mais sont plus simple à entretenir et craignent moins l’humidité. Ceux en matière naturelles sont souvent plus chaud pour un poids moindre.
Ensuite vous avez le choix de prendre un sacs avec un zip sur toute la longueur ou un demi zip. Le demi zip protège mieux du froid. Le zip long peut être pratique en cas de nuit chaude pour l’aération et permet aussi d’ouvrir entièrement le sac qui peux alors servir de couverture. Le zip peut être placer sur la droite ou la gauche, en fonction de votre préférence. Si vous êtes en couple il est possible de prendre deux sacs du même modèle avec les fermeture éclair opposé pour les réunir en un seul sac, ce qui est déconseillé en zone très froide à cause de la perdition de chaleur.
En plus du sac de couchage il est préférable de prendre un sac à viande (en soie, en mérinos ou en synthétique) pour augmenter les capacité thermique du sac de couchage mais aussi le protéger.
D’après notre expérience la zone de confort indiqué sur les sacs peuvent en condition réel déjà être assez juste pour des personnes frileuse. Nous vous conseillons d’investir dans un très bon sacs descendant plus bas en température que celle que vous rencontrerez durant vos randonnées. Le sommeille est essentiel durant les randonnées longue distance. Si votre sac de couchage ne vous protège pas assez du froid vous ne pourrez pas récupérer et vous risquez la blessure.
Nos deux sacs de couchage sont des -10 degrés confort et c’est vraiment confortable. Pour moi qui suis très frileux, un sacs chaud est parfait.
Prenez bien soins de votre sacs de couchage en l’entreposant déplier et non dans sac de compression quand vous ne l’utilisez pas. Enfin n’oubliez de bien le laissez séchez quand il prend l’humidité pour qu’il conserve ses qualité thermique.

Duvet

+ léger
+ très chaud
– sensible à l’humidité

Synthétique

+ moins chère
+ résistant à l’humidité
– moins chaud

 

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first step tips N*2 Hiking sticks

Article in: English / Deutsch / Français

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English:

Both of us definitely recommend to use hiking sticks out of several reasons. First of all they will help you to balance the weight on your back. The heavier the luggage, the more you will deform your spine without sticks to work against the weight which is not healthy on the long run. In term of balance you will be the gladest person to have them, if you have to pass a little stream or walk in difficult rocky area. Second point is that they will help you to check the ground if it’s not sure, e.g. mud, depth of water, moss or swamp area and in winter the resistance of ice and snow parts. Another helpful side effect is the usage for building a shelter or the defense against dog attacks. Vincent use them also for back stretching, you see there a many uses.
Some people take only one stick, but this is surely only a possibility if you almost have no luggage otherwise you stress your body with one sided loading. After a while you will have to deal with back tensions which are difficult to cure.

What kind of poles you use, well there as always a couple of options with very different budget. We both have leading brands (Komperdell and Leki)and invested a bit more money and we will tell you why. Both have a folding system, what is especially practical when you have to flight. Non folding sticks end up as bulky luggage and you probably have to pay more. There are also different screw systems for them, for some you need a tool, for more expensive ones it’s very easy handling with a little screw what you can fix just by hand. Furthermore there are hiking sticks with a damping which can be comfortable for the wrists going downhill.

Another very helpful add are tips (top end pieces) which you can buy in any hiking shop. They absorb shocks, secure your sticks and prevent annoying clicking noises on hard ground.

A last word about the material. The most common are aluminum and carbon. Carbon is more expensive, but very light. The problem is that when you overstretch them, they just break and the structure is not repairable with normal tools. Aluminum instead are more heavy, but when you overstretch them they deform, but at least they don’t burst. For the hand part is cork a good choice, which prevents blisters and is gentle on the grip. There are other materials, but even high developed structures leave a black layer on your skin when it’s wet.

In short:

  • Hiking sticks are essential equipment.
  • It takes a little while to get used to the usage of sticks, but they will improve comfort and security on long distance walks.
  • Buy preferably known brands.
  • Choose some with a folding system, because it’s much more practical.
  • If aluminum or carbon depends on your personal preference and budget.
  • Perfect to defend yourself against dogs.
  • Walking poles are indispensable. Really, take them.

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Deutsch:

Wir beide empfehlen definitiv Wanderstöcke zu nutzen aus vielerlei Hinsicht. Zu allererst helfen sie das Gewicht auf dem Rücken auszubalancieren. Umso schwerer das Gepäck ist, desto mehr wird sich die Wirbelsäule ohne den Ausgleich verbiegen und gegen das Gewicht arbeiten, was auf Dauer große Schäden auslösen kann. Man lernt die Hilfe fürs Gleichgewicht spätestens zu schätzen, wenn man einen Bach überqueren muss oder sich durch steiniges Gelände schlängelt. Zweitens können die Stöcke dabei behilflich sein uneinsehbaren Untergrund zu testen, bspw. wie tief das Wasser oder Schlamm ist, ob man eine gehbare Passage durch ein sumpfiges Gebiet findet oder auch im Winter das Prüfen der Festigkeit von Schnee und Eis. Weitere nützliche Nebeneffekte sind die Benutzung der Stöcke zum Bauen eines Unterschlupfes oder zur Abwehr von Hunde- Attacken. Vincent nutzt sie außerdem zur Rückendehnung, wie ihr seht gibt es viele Vorteile.
Manche Leute nehmen nur einen Stock, wovon wir jedoch dringend abraten. Wenn überhaupt ist es möglich, wenn man kein Gepäck hat, denn der Körper, vor allem der Rücken, wird einseitig belastet. Auf langer Strecke führt dies zu schmerzhaften Verspannungen, die nur mühevoll wieder gelöst werden können.

Welch Art von Stöcken man wählt hängt ein bisschen vom Budget ab. Wir beide haben führende Marken von Wanderstöcken (Komperdell und Leki), haben etwas mehr investiert und folgende Punkte erklären warum. Beide haben ein Faltsystem, d.h. man kann sie auf ein kleines Format zusammenschieben. Das ist besonders hilfreich, wenn man fliegen muss. Für nicht faltbare Wanderstöcke muss man oft mehr für Sperrgepäck bezahlen. Für die faltbaren Varianten gibt es wiederum auch verschiedene Befestigungssysteme. Manche brauchen ein kleines Werkzeug um die Spanne einzustellen, bessere Modelle haben eine kleine Schraube, die man einfach per Hand verstellen kann. Des Weiteren gibt es auch noch Stockmodelle mit einer Federung, was eine dämpfende Wirkung für die Handgelenke hat beim Abstieg.

Ein andere sinnvolle Ergänzung sind Wanderstockaufsätze, welche den Schock absorbieren, die Stockspitze von Abnutzung schützen und die nervigen Klackergeräusche verhindern. Zu finden sind sie normalerweise in jedem Outdoor Laden.

Ein letztes Wort zum Material. Die gängigen Varianten sind Aluminium oder Carbon. Carbon ist teurer, aber auch angenehm leicht. Das Problem ist, dass sie brechen können, wenn sie überstrapaziert werden. Durch ihre Struktur ist es leider nicht möglich sie eigenhändig zu reparieren. Aluminum hingegen sind schwerer, aber diese verbiegen sich gegebenenfalls nur, brechen aber nicht. Für das Handstück empfehlen wir Kork. Es gibt auch verschiedene andere Varianten, doch selbst ausgeklügelte Systeme haben ihre Eigenheiten, z.B. das Ablösen von Material bei Feuchtigkeit, was sich dann in den Händen verfestigt. Kork ist angenehm in der Hand und hemmt Blasenbildung.

Kurz:

  • Wanderstöcke sind essenzielle Ausrüstung.
  • Man braucht eine Weile um sich daran zu gewöhnen, aber sie werden auf langer Strecke Komfort und Sicherheit bieten.
  • Kauft am besten bekannte Marken.
  • Faltbare Stöcke sind äußerst praktisch.
  • Ob Aluminium oder Carbon hängt von der eigenen Vorliebe und dem Budget ab.
  • Perfekt zur Selbstverteidigung gegen Hunde.
  • Wanderstöcke sind unverzichtbar. Wirklich, nutzt sie.

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Français:

Nous vous recommandons tous les deux l’utilisation de bâtons de marche pour vos randonnées et ceux-ci pour de nombreuses raisons. Premièrement, ils vous permettront de balancer le poids de votre corps. Plus votre sac à dos sera lourd plus votre colonne vertébrale subira des “pressions” qui pourront, sur le long terme, l’endommager. C’est également, en cas de franchissement de terrain difficile, une grande aide qui vous évitera de nombreuses chutes. Deuxièmement les bâtons peuvent servir à sonder la profondeur des cours d’eau, des plaques de boue ou de neige. Ils peuvent aussi être très utiles pour construire un abris de fortune ou s’étirer le dos. C’est réellement une pièce d’équipement essentiel.
Certaines personnes n’utilise qu’un seul bâton ce qui est fortement déconseillé, surtout si vous portez un sac très lourd. En effet en utilisant qu’un seul bâton vous risquez de vous blesser à cause du déséquilibre induit.

Il existe de nombreuses marques de bâtons de marche, Laura et moi utilisions tous deux des marques reconnues pour leur grande qualité (Komperdell et Leki). Le prix à l’achat est rapidement amorti par le confort d’utilisation. Nous vous conseillons de prendre des bâtons pliables qui sont très pratiques et facile à ranger dans votre sac. Il existent différents systèmes de serrage, le meilleur étant à clips, celui à visse ayant tendance à se bloquer. Certains bâtons nécessitent des petits outils pour régler le serrage, mais un couteau feras l’affaire. Enfin il existent des bâtons munient d’amortisseurs qui, sur terrain difficile, peuvent être plus agréables et protéger vos poignets.

Il est possible d’acheter différents embouts en caoutchouc pour les bâtons. C’est vraiment pratique et cela vous assurera une meilleure longévité aux bâtons tout en diminuant le bruit et les chocs sur les surfaces artificielles comme l’asphalte.

Il y’a deux matériaux principaux pour les bâtons, l’aluminium ou le carbone. Le carbone est plus léger et plus chère. Souvent plus confortable à l’utilisation, il est aussi plus susceptible de se casser en cas de choc. L’aluminium est plus lourd mais moins chère et plus résistant. Il aura tendance à se tordre à la longue mais restera fonctionnel. Pour les poignées, le liège est sans doute le meilleur choix, offrant une bonne prise en mains mêmes avec des mains humides. Certains revêtements synthétiques très performants existent aussi mais le liège reste, à notre connaissance, l’idéal.

En résumé:

  • Les bâtons sont des outils essentiels.
  • Marcher avec des bâtons demande un petit temps d’adaptation mais augmente le confort et la sécurité sur les longues distances.
  • Acheter de préférence des marques spécialisées reconnues.
  • Les choisir pliables car plus pratiques.
  • En aluminium ou en carbone en fonction de vos préférence et de votre budget.
  • Idéal pour repousser les chiens.
  • Les bâtons sont indispensables. Non réellement, prenez des bâtons.

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first step tips N*1 List of useful things

Article in: English / Deutsch / Français

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Here is a little list of useful things when you are doing thru-hike. Do not forget, never overweight your bag. During your first thru-hike you will probably carry too much, but with some experiences you will learn to focus on the essential. This list is partial and it’s just to give ideas for beginners. Everyone has different needs so try to understand what really counts for you. It is advised to never carry more than 20% of your bodyweight and ideally 10%. Yes, a 70kg man should carry only 7kg. In autonomous hike it’s nearly impossible and a beginner often has around 15kg. If you have lot of bushcraft knowledge you probably can remove a sheer amount of stuff, tools and equipment often replace skills. Don’t be obsessed by gears, just experiment and learn on the field.

 Little things – Big value

  • Superglue
  • Sewing kit
  • Buckle (it is the most important fix point to balance your weight, when it breaks it is annoying )
  • Trigger hooks (helps to attach wet clothes or solar panel on the backpack)
  • Cord or thin rope (can be used for creating a shelter e.g. with the poncho/ reparation)
  • Microfibre cloth (absorb plenty of humidity, e.g. it’s perfect in case of condensation)
  • Earplugs (not only in the hostel can be loud, have you ever slept next to a cricket concert?)
  • New pair of shoe laces
  • Extra tent stakes

First aid kit is essential, but don’t take too much. Of course never forget your own essential medicines. I have hemophilia so I always have more bandages and specific blood related medicine, Laura lacks of iron so she has to take pills. If you plan to spend a long time away from cities, stock your medicines accordingly. Consider that not every country provides every medicine.

Useful next to a first aid kit

  • zinc cream (for treating little open wounds and irritation)
  • Cleaning tissues (very useful if no access to water)
  • Mosquito spray and if necessary head net
  • After mosquito bite treatment (autan dopopuntura gel)
  • Universal outdoor soap or hard soap
  • Tick tong (if going in affected region)
  • Blistering plaster
  • Some magnesium (works against cramps and helps muscles to relax)
  • Painkiller
  • Pills against cold/flew (preferably homeopathic, like esberitox)
  • Tiger balm (works great in case of a flew and headache)
  • Medication against allergy
  • Sun cream

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Deutsch:

Hier ist eine kleine Liste mit nützlichen Dingen für Thru-Hike. Behaltet immer Überblick euch nicht zu überladen. Während eures ersten Langwanderweges werdet ihr vermutlich zu viel mitschleppen, aber mit ein wenig Erfahrung werdet ihr schnell lernen euch auf das Nötigste zu konzentrieren. Diese Liste soll nur eine Orientierung darstellen, jeder hat persönliche Bedürfnisse und sollte einschätzen, was man wirklich braucht. Es wird empfohlen niemals mehr als 20% des eigenen Körpergewichts zu tragen und im Idealfall wiegt der Rucksack nur 10%. Ja, ein 70kg schwerer Mann sollte nur 7kg tragen. Auf einer autonomen Wanderung ist das kaum machbar und Anfänger haben mehr 15kg. Wenn ihr eine Menge Wissen von Überlebenskunst habt, könnt ihr vermutlich auf eine Anzahl von Dingen verzichten. Viele Hilfsmittel und Ausrüstung nehmen den Platz von Wissen ein. Seid nicht besessen von Ausrüstung, experimentiert einfach und lernt durch probieren.

Kleine Sachen – große Wirkung

  • Sekundenkleber
  • Nähset
  • Rucksackschnalle (die wichtigste Stelle um das Gewicht zu balancieren, wenn es kaputt geht hat man ein nerviges Problem)
  • Karabinerhaken (helfen nasse Sachen oder die Solarzelle am Rucksack zu befestigen)
  • Leine oder dünner Strick (nützlich zum Bauen einem Unterschlupf, z.B. mit dem Poncho/ Reparatur)
  • Microfasertuch (absorbiert viel Feuchtigkeit, z.B. ist es sehr hilfreich bei Kondensation)
  • Ohrstöpsel (nicht nur im Hostel kann es laut sein, habt ihr schonmal neben einem Grillenkonzert geschlafen?)
  • Neues Paar Schnürsenkel
  • Extra Zeltheringe

Erste-Hilfe-Sets sind essentiell, aber nehmt nicht zu viel mit. Natürlich braucht mein seine spezifische Medizin, sofern benötigt. Ich habe Hämophilie und nehme dadurch mehr Verbandsmaterial und spezielle Bluter Medizin mit. Laura hat Blutarmut und nimmt pflanzliche Eisentabletten. Wenn ihr plant längere Zeit entfernt von Städten zu verbringen, solltet ihr dementsprechend einen Vorrat mitnehmen. Zu bedenken ist außerdem, dass nicht in jedem Land jedes Medikament zu erhalten ist.

Nützlich neben einem Erste-Hilfe-Set

  • Zinkcreme (zum Behandeln kleiner Wunden und Irritationen)
  • Feuchttücher (sehr nützlich, wenn man kein Zugang zu Wasser hat)
  • Moskitospray und wenn nötig Moskitonetz für den Kopf
  • Moskitostich Behandlung (autan akut Gel)
  • Universalseife oder Kernseife
  • Zeckenzange (wenn man in ein befallenes Gebiet geht)
  • Blasenpflaster
  • Magnesiumtabletten (wirkt gut gegen Krämpfe und trägt zur Entspannung der Muskulatur bei)
  • Schmerzmittel
  • Tabletten bei Erkältung oder Grippe (vorzugsweise homöopathisch, wie bspw. Esberitox)
  • Tigerbalm (hilft wunderbar bei Erkältung und Kopfschmerzen)
  • Medikamente gegen Allergie
  • Sonnencreme

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Français:

Voici une petite liste d’équipements qui peut être utile d’avoir en randonnée longue distance. N’oubliez pas une chose importante, ne jamais se surcharger. Lors de vos première marche il y’a fort à parier que vous porterez trop lourd, à force d’expériences, ont apprend à reconnaître l’essentielle. Cette liste n’est ni exhaustive ni parfaite, c’est juste quelques idées qui ne sont pas toujours évidente pour les débutants. Chacun est différent, des élément seront indispensables à l’un et totalement superflu pour l’autre. Un petit rappel, il est conseillé de ne pas porter plus de 20% de son poids et 10% dans l’idéal. Oui, idéalement un homme de 70kg ne devrait porter que 7kg dans son sac (poids du sac inclus). En autonomie, même partiel, c’est presque impossible. Avec des connaissances très poussées en « bushcraft » il est possible de se passer de beaucoup d’objets, les outils remplaçant bien souvent le savoir faire. Mais pour un débutant un sac de 16 à 18kg n’est pas rare. Ne soyez pas trop obsédé par le poids et le matériel, rien ne vaut l’expérience de terrain, alors expérimenté.

Petites choses – gros plus

  • Super glue
  • Kit de couture
  • Attache / boucles clip pour sangles de sac à dos. Si une des attaches casse durant une marche en pleine nature vous pourrez alors réparer immédiatement. Sans des attaches correctes le sacs peut être instable et entraîner douleur et blessure.
  • Mousquetons. Hyper pratique pour attacher des vêtements à sécher sur le sac et dépanne dans d’innombrables situations.
  • Cordes de bonnes qualités. Pour créer un abris de fortune, renforcer la structure d’une tente, comme les mousquetons c’est toujours utile.
  • Serviettes micro fibres. Parfait pour enlever la condensation dans la tente.
  • Bouchons d’oreilles. Même aux milieu de nulle part le bruit peut être une nuisance.
  • Lacets de rechange.
  • Sardines de tente additionnelles.

La trousse de secours est indispensable mais encore une fois tenté de ne pas transporter toute une pharmacie. Ne prenez que l’essentiel. Bien sûr n’oubliez pas de prendre les médicaments qui vous sont vitales. En tant que hémophile des coagulant et des bandages me sont indispensables, Laura quant à elle a des carences en fer et prends toujours ses pilules où qu’elle soit. Si vous restez longtemps loin des villes, prévoyez les stocks.

Produits utiles pour une trousse de secours

  • Crème au zinc pour traiter les irritations et les petites blessures.
  • Lingettes imprègnées. Dépanne en cas d’absence de point d’eau sûre.
  • Spray anti moustique et moustiquaire pour chapeau/ tête.
  • Gel après piqûre.
  • Du savon de Marseille.
  • Pince à tiques.
  • Pansement pour ampoules.
  • Des pilules de magnésium. Pour les crampes et la détente musculaire.
  • Anti douleur et anti inflammatoire.
  • Baume du tigre.
  • Crème solaire.

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Road to sponsorship/Der Weg zum Sponsoring/ En route pour les sponsors

Article in: English / Deutsch / Français

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English:

Last week Vincent subscribed to Lightroom to edit the pictures in raw format, but sadly we realized that the screen is a bit too low quality. So we went to Toulouse in two different photo studios and tried first prints of the pictures we prepared on the ipad. We wait for the result of one studio next week, but from the other one we already see good results and of course some things we have to improve. With no knowledge about printing (paper, ratio, resolution) it’s good to talk with some professionals. As soon we have a nice collection, we can start to ask for the possibility of a little exhibition and of course we will use it for the search for sponsorship.
Next to it we still search for jobs, what is really tiring. We continue also the list for sponsor contacts and started writing tips.

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Deutsch:

Letzte Woche hat sich Vincent by Lightroom angemeldet um Bilder im Originalformat zu bearbeiten, aber trauriger Weise haben wir festgestellt, dass der Bildschirm nur sehr schlechte Qualität aufweist. Also fuhren wir nach Toulouse und gingen in zwei verschiedene Photostudios um erste Druckversuche von den Bildern zu machen, die wir auf dem iPad bearbeiteten. Wir warten noch auf das Ergebnis von einem Studio nächste Woche, aber die Drucke von dem anderen sehen schon sehr gut aus. Natürlich gibt es auch Verbesserungsbedarf. Ohne jegliches Wissen über den Druck von Photos (Papier, Verhältnis, Auflösung) ist es gut mit Professionellen zu sprechen. Sobald wir eine gute Kollektion zusammenhaben, können wir anfangen zu fragen irgendwo eine kleine Ausstellung zu organisieren und natürlich auch damit nach Sponsoren zu suchen.
Nebenher sind wir immer noch auf Jobsuche, was wirklich ermüdend ist. Wir erweitern auch die Informationen der Sponsorenkontakte und haben angefangen Tips zu schreiben, aber alles braucht seine Zeit.

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Français:

La semaine dernière Vincent c’est abonné au creative cloud (Lightroom + Photoshop) pour éditer les fichiers raw. Malheureusement l’écran est de très mauvaise qualité (aberration chromatique et autres défauts) ce qui rend le travail presque impossible. Nous sommes  donc allés à Toulouse dans deux laboratoires de développement pour faire des tests d’impressions à partir des fichiers jpeg édités sur Ipad et Photoshop express. Les premiers tests sont assez convaincants. Il nous reste beaucoup de travail et de choses à apprendre mais parler avec des professionnels permet de savoir dans quel direction travailler. Dés que nous aurons une bonne série de clichés imprimés ils nous seras possible d’essayer de vendre, d’exposer et de trouver des sponsors. À côté de ça nous cherchons un travail ce qui est épuisant. On garde le cap.

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Photoshop Express

UP – Résumé/Summary/Zusammenfassung

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 10 Morning

Altogether

By foot: 1721km
With transportation: 137km

total: 1858km

Budget total: 4265,38€

Budget walk total: 1516,41€
Budget walk food: 1069,04€
Budget walk accommodation: 365,13€
Budget walk others: 82,24€

Budget city total: 2748,97€
Budget city food: 919,-€
Budget city accommodation: 1038,89€
Budget city others: 791,08€

Villages total: 399
Nights in tent: 85
Nights hotel: 14
Nights hotel city stay: 34
Nights cave/house/outside: 3
Days total: 136

 

Carte_BerlinTallinn

 

English:

Here it is, the résumé of our travel. We clearly bursted our low budget aim with 3000€ altogether, but as always non planned things came up. That is why the end bill includes next to an external battery also a new phone. Not to mention the high cost surprise in Estonia, where shopping in the countryside was double than France or Germany.
Another unexpected point is the amount of kilometers. We thought it will be definitely more than 2000km, but this is the magic of thru-hike, you always know nothing.
Honestly, it was a harsh adventure. Not only because of the tricky weather and insane insect attacks. It was also the new experience with a lot of work next to walking, which is really demanding. It’s also a reason for more food costs, because you seek for energy and comfort. It was a nice challenge and we learned a lot, improved our skills step by step. We met enthusiastic people who encouraged us even more to share this and let us hope to build a community of free spirit. Now the work continues, but seriously, coming back is a bigger challenge than a 1000 km walk. Searching for a job, sorting the data, choosing material, preparing the next project and searching for sponsors. Only very slow we find a rhythm to manage the upcoming tasks, but it’s nice to look at the pictures, to wallow in memories, to be proud of our achievements and to dream about next adventures.
We like to thank you for the support and hope to hear and maybe read from you in the coming weeks, where we will talk more about equipment and tips. Until then, have nice adventures!

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Laura’s favorite pictures:

UP week 16 Stranded

Up week 3 Vincent

 

UP week 17 Po

 

Deutsch:

Hier nun unsere Zusammenfassung der Reise. Deutlich sprengten wir unser angestrebtes Niedrig-Budget von 3000€, aber wie immer passiert Unvorhersehbares. Deshalb ist neben einem externen Akku auch noch ein Handy in der Rechnung enthalten. Ganz abgesehen von den umwerfend stolzen Preisen in Estland, wo der Einkauf auf dem Lande locker das Doppelte von Frankreich oder Deutschland erreichte.
Eine ganz andere Überraschung ist die Anzahl der Kilometer. Wir rechneten sicher mit über 2000km, aber das ist die Magie beim Thru-Hike, man weiß nie was kommt.
Ehrlich gesagt war es ein hartes Abenteuer. Nicht nur aufgrund des wechselhaften Wetters und irren Attacken von Insekten. Es war auch eine völlig neue Erfahrung hinsichtlich der vielen Arbeit nebenher vom Wandern, was wirklich viel abverlangt. Dies ist einer der Gründe warum unsere Essensausgaben ein bisschen explodiert sind, weil wir uns nach Energie und Wohlbefinden sehnten. Die Herausforderung war gut und wir lernten eine Menge, verbesserten Schritt für Schritt unsere Fähigkeiten. Wir lernten enthusiastische Menschen kennen, welche uns erst recht motivierten unsere Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und lassen uns darauf hoffen eine Gemeinschaft zu bilden für freie Geister.
Jetzt setzt sich die Arbeit aber fort und ernsthaft, Zurückkehren ist eine größere Herausforderung als ein 1000km Marsch. Jobsuche, Daten sortieren, Material aussuchen, nächstes Projekt vorbereiten und Sponsoren suchen. Nur sehr langsam finden wir einen Rhythmus die herankommenden Aufgaben zu meistern, aber es ist ein unbeschreibliches Gefühl die Bilder anzusehen, in Erinnerungen zu schwelgen, stolz auf unsere Erfahrungen zu sein und von neuen Abenteuern zu träumen.
Wir möchten uns an dieser Stelle für die Unterstützung bedanken und hoffen in den nächsten Wochen von euch zu hören oder wünschenswert auch zu lesen, wenn wir über Ausrüstung und Tipps sprechen. Bis dahin, habt tolle Abenteuer!

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Vincent’s favorite pictures:

UP week 7 butterfly

UP week 8 field

UP week 16 Color

 

Français:

Voici le récapitulatif de notre voyage, de Berlin à Tallinn. Nous avons clairement dépassé le budget de 3000€ tout compris, mais comme toujours, difficile de tout prévoir. Dans les dépenses inattendues, une batterie externe et un nouveau téléphone. De plus la vie en Estonie, surtout en campagne, c’est révélée très coûteuse.
La distance totale nous à également surprise; alors que nous nous attendions à 2000km au moins, ils nous aura suffit de 1858 km pour relier les deux villes. Mais c’est aussi ça la magie du thru-hike, les surprises de parcours.
Honnêtement l’aventure fut délicate. Non seulement à cause du climat et des nombreux taons et moustiques, mais aussi à cause de la charge de travail. En effet, marcher toute la journée pour au soir, écrire, éditer les photos et monter les vidéos, c’est réellement épuisant. Cette difficulté à pesée sur notre budget en nous poussant à acheter plus de nourriture pour compenser la dépense énergétique et le stress. C’était vraiment un défi intense et intéressant qui nous a permis de progresser dans de nombreux domaines.
Au cours de ce voyage nous avons rencontré de nombreuses personnes enthousiastes qui nous ont soutenues et ont su nous donner le courage de continuer malgré l’adversité.
Maintenant, de retour en France, le vrai défi commence. Trouver un travail, des sponsors, c’est pour nous bien plus délicat que de dormir en pleine nature. Actuellement nous sommes toujours en train de tenter de nous adapter à ce nouveau rythme, mais c’est un véritable plaisir de nous replonger tous deux dans nos souvenirs et de rêver à nos aventures prochaines.
On aimerait remercier toutes les personnes qui nous on suivis et soutenus, n’hésitez pas à commenter et à partager vos propres aventures estivales. Restez avec nous pour nos prochains articles et en attendant restez aventureux.

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UP Le retour / Home / Rückkehr

Article in: English / Deutsch / Français

UP Home - Looking back

 

English:

After one plane, one boat, one car and five buses, we are back in France. Laura is lucky, for her France is still a discovery.
Return from adventure is always a difficult time. You have to go back to a “normal” rhythm and try to avoid becoming a lazy mess after so much struggle. After several months of clear objectives, walking the daily kilometers, taking pictures, writing articles and just living the way you want, here are more tedious ones coming. Finding sponsors, finding jobs and money, finding a way to expose our creations, learning french for Laura and preparing the next project. So many things to do and the success of most of them is not even up to us.
Here is the cost of dreams. Most of time you have to hang onto them and struggle like crazy just to have a slight chance of reaching them. But what a pleasure to give yourself that chance, everyone deserve to trust in himself.
During the following weeks we will share on this blog our quest for sponsors and our preparation for the next adventure. We will also write several articles to help outdoors beginners.

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UP Home - Subway

UP Home -

 

Deutsch:

Nach einem Flugzeug, einem Schiff, einem Auto und fünf Bussen, kehren wir nach Frankreich in meinen Geburtsort zurück. Laura hat Glück, ihre Reise geht ein wenig weiter hinsichtlich der Entdeckung französischer Kultur.
Die Wiederkehr vom Abenteuer ist immer eine schwierige Zeit. Man muss wieder einen „normalen“ Rhythmus finden und vermeiden ein faules Wrack zu werden. Nach mehreren Monaten klarer Aufgaben, die täglichen Kilometer zu absolvieren, Fotos zu machen, Artikel zu schreiben und einfach zu leben wie man will, kommen nun die harten Aufgaben. Den Produkten einen Wert verleihen, Texte und Bilder bearbeiten, Sponsoren und Arbeit finden, für Laura Französisch lernen, das nächste Projekt vorbereiten. So viele Sachen zu erledigen und der Erfolg steht in den Sternen; die Reise selbst war weitaus einfacher.
Hier liegen die Kosten für Träume. Die meiste Zeit jagd man ihnen hinterher und beißt sich die Zähne aus, nur um eine kleine Chance zu haben sie wirklich zu erreichen. Aber welch Wohlbefinden sich diese Möglichkeit zu geben, jeder verdient es in sich selbst zu glauben.
Während der folgenden Wochen werden wir in diesem Blog unsere Suche nach Sponsoren und unsere Vorbereitungen fürs nächste Abenteuer dokumentieren. Wir werden außerdem mehrere Artikel schreiben, um Outdoor  Anfängern zu helfen.

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UP Home - Laura

UP Home - Sub

 

Français:

Après avoir pris un avion, un bateau, une voiture et cinq bus, nous voilà de retour dans mon village natal. Oui Laura à plus de chance, son voyage, en quelques sorte, continue au travers de la découverte de la culture française.
Le retour est un moment toujours délicat. Il faut reprendre le rythme et éviter de s’avachir après l’effort. Au objectif clair que le voyage nous donné chaque jour, marcher jusqu’à la prochaine étapes, écrire et prendre des photos, vivre simplement à son rythme, viennent se substitués des objectifs bien plus compliqués. Mettre en valeurs tout ce qu’on a produit en route, textes et photos, trouver des sponsors, un travail, apprendre le français pour Laura, préparer le prochain projet. Tant de choses à faire et pour la plupart assujettis a un jugement tiers, ô oui la route était bien plus simple.
Mais voilà bien le coût des rêves, ils nécessitent souvent de s’accrocher, de se battre bec et ongles, de croire même quand tout semble contre nous. Alors oui nos chances de succès sont minces, mais quel plaisir de se donner une chance. Tout le monde mérite de croire en soit et comme le dit Mike Horn «On n’atteint pas toujours son objectif. Ce n’est pas une raison pour renoncer. ».
Durant les semaines et mois à venir nous partagerons sur ce blog nos péripéties pour mettre en place notre nouveau projet et aussi de nombreux articles pour aider les débutants à ce lancer dans la randonnée longue distance.

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UP Home - Stree

 


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UP week 18 Kohila-Tallinn

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 18 Tallinna boogie boogie

 

Journal de bord / Log book / Logbuch

W18
D124, 01/09: 15km; Kohila, Kurtna
budget: 20,98€ water, chocolate, cookies, cheese, bread, grapes, tomatoes, pharmacy

D125, 02/09: 18km; Kiisa, Kasemetsa, Saku, Männiku
budget: 3,28€ water, bread, tomatoes, nectarines

D126, 03/09: 11km; Tallinn
budget: 36,48€ sauce, tomatoes, cheese, bread, grapes, yogurt, pasta, cereals, nectarines, chocolate, sweet potatos, mushrooms
Kilometer total: 44km
budget total: 60,74€


Part 4
Kilometer total: 309km

budget total: 393,97€
budget food: 286,54€
budget accommodation: 89,-€
budget others: 22,43€

W16
Riga -> Võiste
Kilometer total: 145km
budget total: 161,91€

W17
Võiste -> Kohila
Kilometer total: 120km
budget total: 171,32€

W18
Kohila -> Tallinn
Kilometer total: 44km
budget total: 60,74€

 

UP week 18 Into the mist

UP week 18 Web 2.0

 

English:

Here we are in Tallinna, after 1721 kilometers of walk through 5 countries, tired, but mostly broken. Bodies, weighted and dragged over long distance, are suffering from a collection of little pains and several tensions. Mornings are difficult, muscles and articulations are stiff and give us the feeling to be 80 years old. Here comes the time of rest and healing. Stretching, naps and general slowness. This time is necessary for the body to recover of course, but also for the mind.
Honestly writing this article is difficult, our spirit is confused, lost in the mist of the end of an adventure. Like always when a project is finished, it opens new doubts. Will we be able to find sponsors, to finance our next project, will we find interest of people? Yes this question haunts us more than ever. On the horizon of men it seems that peace can never be found, probably it can be achieved only internally.
Probably with reading those few lines some will think we are really depressed. But no, it’s more a matter of introspection. This kind of callenge leave a mark in those who face them. Marks, that take a while to be read, understood and assimilated. We are currently stunned by the overflowing emotions.
Next week there will be no article, we will gently come back to the world of men. We gonna take time to think. But don’t worry we gonna soon be back to debrief this travel and bring you new content and project. Keep an adventurous mind.

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UP week 18 Beauty

UP week 18 Handsome

 

Deutsch:

Hier sind wir in Tallinn, nach 1721 Kilometern Fußmarsch durch fünf Länder, müde oder vielmehr kaputt. Die Körper, über lange Distanz beschwert und geschleppt, leiden unter einer Kollektion kleiner Wehwehchen und mehreren Verspannungen. Das Aufstehen am Morgen ist beschwerlich, die Muskeln und Gelenke sind steif und geben uns das Gefühl 40 Jahre älter zu sein. Jetzt kommt die Zeit zum Ausruhen und Pflegen. Dehnung, Nickerchen, und allgemeine Langsamkeit. Diese Zeit ist notwendig für den Körper zum regenerieren, aber natürlich auch für den Geist.
Ehrlich gesagt ist das Schreiben dieses Artikels sehr anstrengend, unser Kopf ist verwirrt, mit all den Emotionen am Ende des Abenteuers und das Ende des Projekts eröffnet wie immer neue Zweifel. Werden wir Sponsoren finden, um unser nächstes Projekt finanzieren zu können? Sind wir in der Lage Menschen für unser Schaffen zu begeistern und zu inspirieren? Diese Fragen jagen uns gerade mehr als je zuvor. Am Horizont der Menschheit scheint es so, dass man niemals Frieden finden kann, möglicherweise kann dieser nur innerlich erreicht werden.
Vermutlich werden einige beim Lesen dieser Zeilen denken, dass wir richtig deprimiert sind. Aber die Antwort lautet nein, es ist mehr eine Sache der Selbstwahrnehmung. Diese Art der Herausforderung hinterlässt Spuren in jenen, die ihnen trotzen. Markiert das, was eine Weile braucht um richtig verstanden und verdaut zu werden. Derzeit sind wir einfach überwältigt von den überströmenden Gefühlen.
Nächste Woche wird es keinen Artikel geben, wir werden sanft zurückkehren, mit einem Bogen über Helsinki und vielleicht Stockholm. Wir werden uns Zeit nehmen zum Nachdenken. Aber keine Sorge, wir werden bald diese Reise zusammenfassen und neue Inhalte und Projekte vorstellen. Behaltet euren Geist für Abenteuer.

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UP week 18 Far east

UP week 18 Wasp fest

 

Français:

Nous voilà arrivé à Tallinn, après 1721 kilomètres de marche au travers de 5 pays, fatigués mais surtout cassés. Les corps, lestés et traînés sur les routes, souffrent d’une collection de petits bobos, tracas, tensions. Le matin au réveil, les muscles et les articulations sont raides et nous avons l’impression d’avoir 40 ans de plus. Maintenant viens le temps du repos et du soins. Étirements matin et soir, sieste, lenteur générale. Ce temps est nécessaire pour la récupération physique bien sûre mais aussi pour l’esprit.
Honnêtement l’écriture de cette article est difficile, l’esprit mâché par le travail, les émotions de la fin d’aventure, la fin d’un projet qui comme toujours ouvre sur le doute. Allons nous réussir à rebondir, à trouver des sponsors, à trouver un moyen de financer le prochain projet? Voilà tout ce qui nous hantent à l’instant. Oui sur l’horizon des hommes il ne semble jamais poindre la paix, sans doute ne peut-elle être qu’intérieure.
Probablement en lisant ces lignes certains et certaines nous imagine au fond du gouffre et déprimé. Mais il s’agit plus d’introspections. Ce genre de long défi laisse de profondes trace dans le cœur de ceux qui s’y confrontent. Des traces qui prennent du temps à lire, comprendre et assimiler. Nous sommes encore hébétés par tout le flux d’émotions.
La semaine prochaine il n’y aura pas de publication sur le site, nous allons calmement dériver de Tallinn à Helsinki puis peut-être Stockholm. Nous allons prendre du temps pour réfléchir. Mais nous reviendrons vite pour faire le bilan de cette aventure et vous proposer du contenus et bien sûre de nouveaux projets. Gardez le goût de l’aventure.

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UP week 18 spiderman

 

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UP week 17 Võiste-Kohila

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 17 Adventurer

 

Journal de bord / Log book / Logbuch

W17
D117, 25/08: 22km; Võiste, Uulu
budget: 8,17€ bread, cheese, chocolate, ice tea, water

D118, 26/08: 10km, Pärnu
budget: 24,-€ hotel Pärnu
30,04€ bread, cheese, chocolate, oats, raisins, nectarines, tomatoes, plums, cereals, yogurt, sesame snack, peanut butter, pepper, soup, pasta, sauce

D119, 27/08: 17km; Sauga
budget: 6,03€ bread, cheese, chocolate, grapes, pepper

D120, 28/08: 22km; Suigu, Tootsi
budget: 16,70€ bread, cheese, ice tea, grapes, raisins, prunes chocolate, water, nectarines

D121, 29/08: 14km; Pärnjõe
budget: –

D122, 30/08: 22km + 30km train; Eidapere, Rapla
budget: 40,-€ hotel Rapla
4,80€ train Eidapere-Rapla

D123, 31/08: 13km; Uusküla, Hagudi, Kohila
budget: 41,58€ bread, cheese, chocolate, raisins, almonds, oats, yogurt, tomatoes, peppers, nectarines, plums, Brazil nuts, sweet bread, mouthwash, toothpaste, water, ice tea

 

Kilometer total: 120km
budget total: 171,32€

 

UP week 17 A bug

UP week 17 Another bu

 

English:

Kilometer after kilometer we go through, what seems to be a never changing landscape. Silent pine and birch forest surrounded by flat farmlands. Our eyes, exhausted by a long contemplative journey, are unable to perceive all the details, that make every places unique. Reality is always infinitely rich, but us, helpless spectators, are often too blind or tired by life to appreciate its complex beauty.
To our tiredness add up our anxiety about coming back. Living like a tramp is sure uncomfortable; no warm shower everyday, no sure shelter every night, the necessity to always carry a big bag full of your stuff… But honestly you get used to that quickly and soon your heavy hiking boots become some comfy slippers. Admit it, leaving a routine is always a bit stressful. Getting back to this noisy French kingdom, with our prime jester Mr. Macron, in this country where we have no home. Joachim Du Bellay, a French poet, once written “Happy as Ulysse, the one who made a beautiful trip” (“Heureux qui, comme Ulysse, a fait un beau voyage”), but some hearts feel only comfortable surrounded by strangers in a strange land. For us the only joy in the return is the opportunity to start a new adventure, again. If at least we had the leisure to just chill once in France, but no, we will have a lot of work. A second after we landed on the French soil, we will be exposed to an administrative turmoil. Searching sponsors, searching a job, editing and printing all the pictures, going to medical checkups and so on. When, in the evening, we are sitting in the tent thinking about all the tasks which await us in France… Tallinn-Tokyo by foot seems to be a nice adventure finally.
Yes, our moral is not that high, the adventure spirit doesn’t blow its fresh air anymore and our bank accounts are coughing blood, but there is still something to cheer us up a bit. This adventure will soon become a cherished memory. All the good time spent will stay there in the depth of our soul, always here to help to go through rough patches. The bad ones will become funny jokes or brave stories to tell to friends. This is the beauty of adventure, it’s always just a beginning.

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UP week 17 Po

 

Deutsch:

Die Kilometer vergehen und wir passieren nach dem kurzen Part an der Küste schier unendliche monotone Landschaft. Die Kiefern- und Birkenwälder im Moosbett alternieren mit großen Landwirtschaftsfeldern. Unsere Augen erschöpft von der langen beschaulichen Reise, sind nicht mehr in der Lage die Details der Flora zu schätzen, die jeden Ort einmalig macht. Die Realität ist immer reich, doch oft sind wir hilflose Zuschauer zu benommen um die Vielfalt der Schönheit zu erkennen.
Zu unserer Müdigkeit kommt die Nervosität hinzu über unsere Rückkehr. Das Leben als Vagabund ist sicher nicht gerade komfortabel; keine Dusche, jeden Abend nach einem Rastplatz suchen, mit einem Rucksack mit mehr als 15 Kilos wandern… Doch sehr schnell gewöhnt man sich daran und die schweren Wanderschuhe werden zu bequemen Hausschuhen. Man muss zugeben, dass es es immer stressig ist aus der Routine auszubrechen. Zum Getöse in Frankreich zurückzukehren, in das Reich der selbstgekrönten Witzfigur Macron, in das Land wo wir keinen Ort für uns haben. “Glücklich ist, wie Ulysse, der eine schöne Reise machte” (“Heureux qui, comme Ulysse, a fait un beau voyage”), geschrieben von Joachim Du Bellay, aber manche Herzen fühlen sich nur gut umgeben von Fremden in der Fremde und bedauern, dass ein Leben nicht ausreicht die Welt zu entdecken. Für uns besteht die einzige Freude in der Wiederkehr, dass wir wieder ein neues Abenteuer starten. Wenn wir doch bloß die Freizeit hätten in Frankreich ein bisschen zu entspannen, aber nein, wir werden unglaublich viel Arbeit haben. Direkt nach der Landung werden wir uns mit der administrativen Bürokratie abplagen müssen. Sponsoren suchen, einen Job finden, Bearbeiten und Drucken von Fotos, zu ärztlichen Check-up gehen usw. Abends, im Zelt, fertig nach vielen Kilometern, denken wir über alles nach was uns erwarten wird…Tokio zu Fuß erscheint gar nicht mehr so weit.
Ja, die Moral steht auf Halbmast, der Wind des Abenteuers ist abgeflaut und im Geldbeutel herrscht gähnende Leere. Jedoch gibt jedes Mal eine Sache die uns tröstet. Dieses Abenteuer hat unsere Kollektion von Souvenirs erweitert und die guten Momente bleiben immer ein Teil von uns, wie herzliche Kameraden, die in schwierigen Situationen ihr breites Lächeln schenken. Selbst die schlimmsten Augenblicke werden zu einem guten Tag in der Erinnerung; sie formen am Ende die lustigsten Geschichten. Das ist die Schönheit des Abenteuers, sie hört nie auf anzufangen.

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UP week 17 Ch

UP week 17 Dan

 

Français:

Les kilomètres se succèdent et sous nos pas se déroulent les paysages qui, après le brefs intermèdes côtier, semblent tous se ressembler. Des forêts de pins et de bouleaux chaussées de mousses épaisses alternent avec des grandes plaines agricoles. Épuisés, nos yeux émoussés par un long voyage contemplatif, nous sommes incapables d’apprécier le florilège de détails qui rends chaque lieux uniques. La réalité est toujours riches, mais bien souvent nous autres spectateurs sommes trop blasés pour ne serait-ce qu’entre apercevoir cette richesse.
À la fatigue s’ajoute l’anxiété du retour. Vivre en vagabond est inconfortable il est sûre; pas de douche, chercher tout les soirs un abris, marcher avec un sacs de plus de quinze kilos… Mais très vite l’on s’habitue et les lourdes chaussures de randonnée deviennent des chaussons. Sortir d’une routine est toujours stressant. Retourner dans le brouhaha français, dans le fief du roitelet Manu, dans ce pays où nous n’avons aucun chez nous. “Heureux qui, comme Ulysse, a fait un beau voyage” écrivait Joachim Du Bellay et pourtant certains cœurs ne se sentent à l’aise que cernés d’inconnus et n’expriment comme regret que celui de n’avoir pas assez d’une seul vie pour découvrir le monde. Dans le retour seul l’anticipation d’un nouveau départ nous remplis de joie.
Si ce retour promettait au moins des vacances, mais loin de là. À peine le pied poser sur l’hexagone qu’ils nous faudra entamer des démarches administratives, chercher un travail, démarcher des sponsors, mettre en valeur tout le travail effectué durant ce voyage et tant d’autres choses encore. Quand au soir, assis dans la tente, brisé par des dizaines de kilomètres monotones, nous pensons à ce qui nous attends… Tokyo n’est pas si loin à pied finalement.
Oui, le moral est en berne, le vent de l’aventure ne souffle plus et les bourse font la grimaces. Il y’a toutes fois une chose pour nous consoler. Cette aventure viendras bientôt grossir notre collection de souvenirs. Les bon moment resteront pour toujours au fond de nous, comme des compagnons chaleureux qui dans les moments difficiles offrent leurs sourires de bonnes grâce. Même les pires instants se révéleront sous un meilleur jour à la lueur de la mémoire; ils deviendront des histoires drôles où des aventures trépidantes à raconter. C’est la beauté de l’aventure, elle ne fait que commencer.

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UP week 17 Frog

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UP week 16 Riga-Võiste

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 16 Color

 

Journal de bord / Log book / Logbuch

W16
D107, 15/08: 12km; Vecāki, Carnikava
budget: 1,60€ train to Vecāki

D108, 16/08: 16km; Gauja, Lilaste, Bātciems, Saulkrasti
budget: 5,94€ water, ice tea, chocolate, bread

D109, 17/08: 5km; Saulkrasti
budget: 32,76€ water, raisins, gojis, dry apricots, almonds, pepper, nectarines, dry papaya, bread, tomatoes, chia, cheese, chocolate, plums, peanut butter, ice tea, grapes

D110, 18/08: 20km; Zvejniekciems, Vārzas, Dunte
budget: 6,30€ water, ice tea, cheese, chocolate

D111, 19/08: 15km; Tūja, Kurmrags
budget: 12,68€ water, raisins, nectarines, bread, cheese, oats, plums, soup, chocolate

D112, 20/08: 20km; Zivtinas, Jaunzemji, Vilnīši, Veczemji, Skīsterciems, Svētciems
budget: –

D113, 21/08: 10km; Salacgrīva
budget: 47,70€ cheese, plums, grapes, tomatoes, peppers, raisins, almonds, pasta, nectarines, prunes, spinach, mozzarella, soup, chocolate, bread, dry apricots, chia, sauce, yogurt, cereals
25,-€ hotel

D114, 22/08: 12km; Kuiviži, Ainaži, Ikla
budget: 1,89€ water, ice tea, chocolate

D115, 23/08: 20km; Treimani, Kabli
budget: 7,80€ water, ice tea, bread, cheese, chocolate

D116, 24/08: 13km; Häädemeeste, Võiste
budget: 20,24€ water, ice tea, chocolate, oats, cheese, bread, nectarines, grapes, tomatoes, soup

Kilometer total: 143km
budget total: 161,91€

 

UP week 16 Seagull’s chilling zone

UP week 16 Where am I

 

English:

We leave Riga and take the coastal way. The first few days, beaches are empty. The Baltic sea, completely still, seems unreal with its pink and purple reflections. The very few swimmers slowly disappear in the water, walking on the gentle slope of the ground, while seagulls drift calmly, floating next to the shoreline. We walk close to the water, where the sand is hard and wet. Our eyes move back and forth, from the horizon to the sand, watching the beauty of the sky and searching for some treasures on the ground. Without real path, we go from the sandy yellow beach to the green mossy forest, trying to figure the best way out in the blurry line between the two colliding biomes. In our second day, neath the tall anxious pines, which move their red and black trunk with cracking noises in the wind, we decide after only 5km of walk to stop. The place is too magnificent to not enjoy it fully, so much colors and light packed in one incredible spot. For one afternoon we just peacefully stare at the sea, enjoying the soft moving shadows of the trees. Living without any rush, except the rush to be alive.
The following days were lot less enjoyable. The coastal way slowly transformed itself in a maze made of fences. Everywhere you could have read “private property” and most of the time even beaches are not reachable. Humans have the sense of detail when they want to ruin nature. In this tiny empty country, private property is still a plague to the beauty. Rich people are willing to enjoy the landscape alone, led by their filthy greed, finish by bury it under stones. But the vagrant have severals tricks, the kinds who are celebrated in old blues licks, and we finally found a way to a calm cave next to the sea. We slept there peacefully, helped by the waves and their soft lullaby.
The rest of the week we walked along a very busy road, full of trucks. We reached the border of Estonia, the last of this trip. It’s pretty disappointing, just few sticks full of cameras and a simple road sign. I guess for the first time we start to grasp, that the end of this adventure is near.

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UP week 16 Deep inside the forest

UP week 16 Harmonica

 

Deutsch:

Wir verlassen Riga und nehmen die Küstenlinie. In den ersten paar Tagen waren die Strände leer. Die Ostsee, komplett still, erscheint unnatürlich mit ihrem pinken und lilanen Reflektionen. Die wenigen Schwimmer verschwinden langsam im Wasser, wandern lange auf der seichten Senkung des Bodens, während Möwen ruhig entlang Ufers driften. Wir laufen nah am Wasser, wo der Sand nass und gefestigt ist.
Unsere Augen schauen auf zum Horizont, genießen die Schönheit des Himmels, sie wandern nach unten und suchen nach kleinen Schätzen aus Stein oder ausgewaschenem Holz im Sand.
Ohne richtigen Weg, gehen wir im Zickzack von dem sandigen, gelben Strand zu dem grünen, moosigen Wald. All die Farben, es ist herrlich. Es ist so schön, dass wir nach nur fünf Kilometern Halt machen und unser Zelt am Waldrand aufgeschlagen, wo der Sand in Kräutlein übergeht. Im Schatten der knarzenden Kiefern, deren Stämme mit ihrem schwarz roten Kontrast wie gemalt wirken, genießen wir das Spektakel des Meeres. Ohne Eile leben, oder vielmehr, nur die Eile haben zu leben.
Bedauerlicherweise waren die folgenden Tage weniger angenehm, da die Küste zu einem Zaunlabyrinth wurde. Überall prangten Schilder „Privatgrundstück“ und der Strand wurde unzugänglich. Die Menschen haben ein Sinn fürs Detail, wenn sie die Natur verderben wollen. In diesem doch sehr kleinen Land, zerstört der Privatbesitz die Schönheit der Welt. Reiche wollen die Landschaft für sich allein beschlagnahmen, werden mit ihrer dreckigen Habgier zum Meister der Arbeit ihrer eigenen Verwüstung. Doch der Landstreicher ist glücklich frei, denn er hat Tricks, ein oder zwei, und schließlich finden wir eine ruhige Sandsteinhöhle am Meer. Wir schliefen friedlich im Stillen, mit dem seichten Klang der Wellen.
Die restliche Woche liefen wir im Lärm, der Weg führte entlang einer viel befahrenen Straße, voller LKWs. Wir erreichten die Grenze nach Estland, die letzte Überquerung dieser Reise. Ohne Zweifel ist es ein recht enttäuschender Grenzübergang, nur ein paar Pfähle mit Kameras und ein einfaches Straßenschild. Möglicherweise ist es das erste Mal, dass wir realisieren fast am Ende dieser Reise zu sein.

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UP week 16 Cave beauty

UP week 16 The strea

 

Français:

Nous laissons derrière nous Riga et prenons le chemin de la côte. Les premiers jours, les plages sont désertes. La Baltique presque immobile semble irréelle, mer d’huile aux reflets roses et bleus. Les rares baigneurs s’enfoncent lentement dans la pente douce du fond marin tandis que les mouettes flottent nonchalamment le long des côtes. Nous marchons prêt des vaguelettes, là où le sable est ferme. Le nez tantôt sur l’horizon, admirant les volutes parmes du ciel, tantôt dans le sable cherchant des petits trésors de coquillages et de bois flottés. Sans tracé distinct, les pistes se perdant entre sable et végétation, nous zigzaguons de plage en forêt. Des forêt de pins, tordu, anxieux. Leurs écorces rouge et noire contraste avec les collines de mousse verte. Tant de couleurs en si peu d’espace, c’est magnifique. Si magnifique que l’on décide au second jour de marche, après seulement cinq kilomètres, de s’arrêter. S’arrêter en lisière de forêt, où le sable se mêlent aux herbes. Sous l’ombre en dentelle nous profitons calmement du spectacle de la mer. Vivre sans urgence, ou plutôt n’avoir comme seul urgence que celle de vivre.
Malheureusement pour nous, les jours suivants, la côte devient un labyrinthe de clôtures. Les bois bariolés de panneaux “terrain privé” et la plage le plus souvent inaccessible. L’homme à le sens du détail quand il s’agit de gâcher la nature. Dans ses pays pourtant si peu peuplée, la propriété privée détruit la beauté du monde. Le nanti voulant jouir sans partage des précieux paysages en devient par son avarice crasse maître d’ouvrage de son ravage. Mais le vagabond taquin à de la ressource, de celle que l’on ne trouve pas au fond des bourses et voilà que sous les pieds des seigneurs nous passons la nuit dans une cavité naturelle, la mer à deux pas. Des sans thune bercés par Neptune!
Le reste de la semaine se passe dans la douleur, notre chemin suivant à l’occasion une autoroute engorgée, où se succèdent pour le plaisir de nos oreilles les poids lourds. Nous arrivons enfin à la frontière Estonienne, l’ultime de ce long périple pédestre. Sans doute la frontière la plus déprimante, des piquet décorés de caméras et un panneau routier. Peut-être est-ce là première fois que nous le réalisons, c’est bientôt la fin de cette aventure.

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UP week 16 A nice meeting

Special video for the last border crossing of this adventure

Vlog only in French

 

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UP week 15 Riga and Rundāle

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 15 Garden

 

Part 3
Kilometer total: 317km

budget total: 254,99€
budget food: 215,93€
budget accommodation: 28€
budget others: 11,06€

W12
Vilnius -> Eigirdai
Kilometer total: 123km
budget total: 81,09€

W13
Eigirdai -> Pāce
Kilometer total: 111km
budget total: 111,35€

W14
Pāce -> Riga
Kilometer total: 83km
budget total: 62,55€

 

UP week 15 Rundāle

UP week 15 Gate

 

English:

Riga, capital of Latvia and biggest city of the Baltic states is a perfect place for a city trip. Even if the city is often full of tourists, you can easily find a quiet and peaceful area along the Daugava or in one of the numerous parks. While walking in its streets you have to keep your eyes open to don’t miss all the architectural treasures. Famous for all its Art nouveau buildings, Riga is often considered as the capital of this nature inspired art style, but displays also lots of powerful sculptures and constructions from the soviet era.
We really enjoyed our stay in the city, wandering and getting some rest, but what we liked the most was the marvelous Rundāle castle.

Shadows dancing on the ground, their shapes follow the complex moving patterns of the sky. The Baltic’s summer light, hard, crude, is reflecting on the white stucco; Rundāle is shining. The castle is seducing by its simple luxuries. Its harmonious proportions let the visitor wander in the colorful succession of rooms without smashing him. The ballroom, simpler than the one from Porto’s Palaćio da Bolsa and more intimate than the “galerie des glaces” of Versailles, is refreshing with its subtle decoration. The porcelain cabinet at one of its end bring some exoticism to the room and a touch of colors that make the white stucco decoration shining. Groups of visitors, with their funny blue shoe covers come and go in the room, trying to take the best picture possible. This is mission impossible while being inside a group. As free roamer we have the luxury to wait and see the place nearly empty between two groups.
Writing cabinet, billard’s room, bedroom, the inside of the castle offer lots of surprises and taking the long route really worth the price. There you will enjoy of course some more fancy rooms to admire, for example a nice hunting cabinet, but you will especially enjoy the tranquility and the silence because most of visitors prefer to take the short way.
The French garden allow you to relax after all the discoveries and let you appreciate the architecture of the castle in the perspectives of the well ordered trees. If you are in Riga, going to Rundāle seems to be a must do, the place is simply gorgeous and offers a nice break from the hustle of the capital.

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UP week 15 Ballroom

UP week 15 Colorful

UP week 15 Porcelain
More pictures of Rundāle in the photo gallery at the end of the post.

 

Deutsch:

Riga, die Hauptstadt Lettlands und größte Stadt der Baltischen Staaten, ist ein idealer Ort für ein verlängertes Wochenende zum Schlendern. Auch wenn die Stadt voller Touristen ist, kann man sehr einfach einen ruhigen Platz entlang der Düna finden oder in einem der zahlreichen Parkanlagen. Während man durch die Straßen spaziert sollte man die Augen stets offen halten um keines der architektonischen Meisterwerke zu verpassen. Berühmt für ihre Jugendstilgebäude, ist Riga oft als Ursprung des Natur inspirierten Kunststils gesehen, zeigt aber auch viele mächtige Skulpturen und Bauformen der sowjetischen Ära.
Diese Woche war für uns eine Gelegenheit durch die Stadt zu flanieren und uns etwas zu erholen. Wir genossen Riga, aber was wir am meisten mochten ist das Barockschloss Rundāle.

Die Schatten tanzen auf dem Boden, ihre Formen folgen den komplexen Strukturen des Himmels. Das harte Licht, rau im baltischen Sommer, reflektiert auf dem weißem Stuck; Rundāle strahlt. Das Schloss verführt ohne großen Schnickschnack mit seinen simplen Luxus. Die harmonischen Proportionen lassen den Besucher hindurch farbenreiche Werke flanieren ohne erdrückend zu wirken. Der Saal, einfacher als der im Palast von Bolsa in Porto, aber intimer als der Spiegelsaal von Versailles, ist erfrischend mit subtiler Dekoration. Das Porzellankabinett an einer Seite der Halle gibt dem Raum etwas exotisches und der Hauch von Farbe gibt dem Stuck einen besonderen Effekt. Durch den Saal wandeln Reisegruppen mit den witzigen blauen Schuhüberziehern und versuchen in der Eile möglichst gute Erinnerungsphotos zu machen. Doch genau das ist ein verlorenes Vorhaben mitten einer Meute Menschen. Als freie Streuner haben wir den Luxus abzuwarten zwischen den Gruppen zu sein, um in Ruhe die Räume allein betrachten zu können.
Schreibzimmer, Billardraum, Schlafzimmer, das Innere des Schlossen eröffnet viele Überraschungen. Bei einem Besuch ist es anzuraten die lange Runde zu besichtigen, um einerseits aus dem Trubel herauszukommen und andererseits auch in den Genuss von speziellen Räumlich zu kommen, wie beispielsweise das kleine, hübsche Jagdzimmer.
Der französische Garten erlaubt es einem im Weitergang etwas zu entspannen und es ist angenehm die Architektur des Gebäudes von außen zu sehen, aus Perspektiven durch Baumreihen oder Weintunneln. Wenn man in Riga ist, sollte man sich den Ausflug nach Rundāle nicht entgehen lassen, es ist ein prachtvoller Ort und bietet eine wunderbare Abwechslung von dem Gewühle der Stadt.

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UP week 15 Latvian academy of science

UP week 15 "Stalin‘s birthday cake"

UP week 15 Warehouse

 

Français:

Riga, capitale Lettone mais aussi plus grande ville des pays baltes est sans aucun doute une ville idéale pour un week-end loin de ses soucis. La ville, même prise d’assaut par les touristes, respire grâce à la Daugauva, son canal et ses nombreux parcs. En se baladant dans ses rue, il faut garder les yeux bien ouvert et le nez levé pour ne rater aucune de ses nombreuses richesses architecturales. Réputée pour ses bâtiments art nouveau, Riga étant souvent considéré comme la capitale européenne de ce style du début du XX eme siècle, la ville dispose aussi de belle statues et building rappelant l’air soviétique.
Cette semaine a été pour nous l’occasion de flâner et de nous reposer. Nous avons apprécié Riga, mais ce que nous avons aimé par dessus tout c’est le château de Rundāle.

Les ombres danses aux sol, leurs formes embrasses le ciel et ses complexions toujours en mouvements. La lumière dure, crue de l’été Balte se réfléchit sur le stuc blanc; Rundāle resplendit. Le château séduit par son luxe simple, sans fioritures excessives. Ses proportions harmonieuse laisse le visiteur déambuler dans ses pièces colorés sans l’écraser. La salle de bal, plus sobre que celle du palais de la bourse de Porto et plus intimiste que la galerie des glaces de Versailles, respire le raffinement. Le cabinet de porcelaine en son bout apporte un touche d’exotisme et de couleurs faisant vibrer la dominante blanche de l’ensemble. La salle gonfle des groupes de touristes au chaussons bleues, qui tente d’arracher aux tumulte quelques photos intime à la pièce. Mais au milieu d’un groupe c’est une démarche illusoire. En électron libre nous avons la chance de pouvoir patienter pour découvrir le lieu presque vide quelques instant ; avant qu’un autre groupe viennent à son tour déranger la quiétude des putti ornant le plafond.
Chambre, cabinet d’écriture, salle de billard, l’intérieur du château offre de nombreuses surprises. Si il vous arrive de le visiter nous vous suggérons de prendre le circuit long, qui vous permettra de découvrir notamment un jolie petit cabinet de chasse mais surtout de profiter du calme loin des grands groupes qui ne semblent emprunter que le circuit court.
À l’extérieur le jardin à la française permet de se relaxer après la visite, à l’ombre d’un petit kiosque. Depuis Riga, une visite à Rundāle semble une évidence, tant le lieu est agréable et pleins de charme.

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UP week 15 Stairs

 

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