UP week 12 Vilnius-Eigirdai

Article in: English / Deutsch / Français

UP week 12

 

Journal de bord / Log book / Logbuch

W12
D82, 21/07: 11km; Vilnius, Didžioji Riešė, Ažuolynė, Gudeliai
budget: 2,-€ bus

D83, 22/07: 19km; Dūkšteliai, Skauduliškės, Kalniškės, Giedraitiškės, Skrudėnai, Tarailiškės, Karklynė, Žibėnai, Barskūnai, Musė, Ūlyčėlės, Siauliai
budget: 1,78€ water, juice

D84, 23/07: 20km; Steporiai, Šalkiškės, Avižonys, Kieliai, Paširvintis, Širvintos, Zasinas, Liaurai, Augūnija
budget: 33,97€ soup, bread, nectarines, water, chocolate, chocolatines, peppers, tomatoes, dry apricots, raisins, prunes, walnuts, almonds, grapes, sausage

D85, 24/07: 20km; Navasiolkai, Dūdiškiai, Senosios Viesos, Kazareska, Janušiškis, Vileikiai, Krikštėnai, Bartkūnai, Bagužiškiai, Girgždžiai, Padvariai, Pabaiskas
budget: 1,87€ water, juice

D86, 25/07: 18km; Varinė, Ukmergė, Šaukava, Palivarkas, Laukūnai, Kurėnai
budget: 22,-€ pizzeria

D87, 26/07: 18km; Neprausčiai, Paažuoliai, Albickėliai, Radeckai, Taujėnai, Vadai, Šiukštiškėliai, Šiukštiškiai, Kraupėnai, Varnėnai, Menturiai
budget: 10,30€ water, juice, cheese, bread, dry apricots, dry cranberries, raisins, tomatoes

D88, 27/07: 17km; Geldonka, Levaniškiai, Vėžiškiai, Pakritižis, Raguva, Ferma, Kučkai, Putiliškiai, Eigirdai
budget: 9,17€ water, juice, cheese, bread, grapes

 

Kilometer total: 123km
budget total: 81,09€

 

UP week 12 Urban’s expression

UP week 12 Flower

 

English:

The feet in pain, the shoulder damaged by the heavy bag, we decide to take a short break on the side of the road. Behind us an old abandoned house, cars going fast on the dirt track and create big dust clouds which attack eyes and lungs. It’s not the best place to rest, but when you walked for hours awaiting the ideal haven, you just listen to you broken body and lay anywhere to recover a bit. But the rest time is quickly stopped by dark clouds that decide to pour rain over us. So we stand up, put our ponchos and go back to walk, slowly and painfully, under rain and the permanent assault of horseflies, cursing the sky.
You probably know this feeling, when everything seems to fight against you. You ask yourself, crumbling inside, how you hold on. Here I can only testify of my own motivations, as I already did several times on this website. Sometimes I ask myself if there is a meaning in writing all this and I remember the impact some testimony had on me and so I hope maybe one of my bottles will save a stranded person. Nothing carry me more than beauty and being a vagrant, going from place to place listening to my mood, give me the precious time needed to seek for it. Because beauty is everywhere, but not always as demonstrative as in an art masterpiece. Our natural surrounding, locked by fences and cluttered by buildings, hide so many jewel, walking through it slowly help us to remind that we are living in a treasure. From our seemingly all mighty power we often overlook the fact that we are midgets living among giants. Away from the burning light of the cities, away from the permanent noise, I find joy in watching what’s left from our world, neath the dim light of the dusk of humanity.
When I left my job in video game industry, to go on the road from north of France to Africa by foot and to consecrate most of my time in writing poetry, most of my colleagues and friends were thinking I was crazy. But is there another way to live your life? Listening to your heart to die with the least regret. Today I cannot deny that life is not always easy. Both Laura and me are exhausted everyday, walking, filming, taking pictures and writing to testify about our adventure without any certainty about the outcome. Finding sponsors is not easy and it’s even more difficult without a community behind us. But what a pleasure waking up every morning, holding your dream, giving credit to yourself. Yes we can do this! Whatever the final outcome we will be proud of ourselves and our heads will be full of incredible stories.
And you what motivate you, what is your drive in life? Have you ever been overwhelmed by the beauty of life? Share your experiences with us and don’t forget, you have to trust in yourself.
To conclude this article here is a text written by Laura about what drives her.


I am floating, on the search. I don’t know particularly what I’m looking for, but I feel the constant need of exploration, of moving. When I’m longer at one place, I realize that I don’t belong there, so I keep going. Everywhere around is despair, disappointment and seemingly well being to witness. But I want to be free, I want to be happy, I will not accept to be dead when I’m still breathing. The world is full of wonders, of adventures, of interesting people to meet and skills to learn. Who knows, what makes you happy, when you never try to find it?
For the travels my motivation is carried by the nature, which is healing for me, even so it can be very harsh. But in situations like that it’s even more lovely to be not alone.
I don’t like to give up, but I’m able to see, if to fight it’s worth it. There is the sports spirit in me and it’s not seen as a competition, not at all. It’s more the fascination of technique, tactics, adaptation and not to forget the unforgettable feeling in the end, to be proud to tried everything possible, a feeling of freedom, you accept your accomplishment and with it yourself.


If you like this article don’t hesitate to share it, comment and follow our blog, it’s a great way to support us. Everything start with a first step.

 

UP week 12 Crossr

UP week 12R

 

Deutsch:

Mit dem schweren Rucksack auf den Schultern und Schmerzen in den Füßen, entscheiden wir uns eine kurze Pause am Straßenrand zu machen. Hinter uns ist ein altes verlassenes Haus, Autos rasen auf dem Schotterweg entlang und hinterlassen riesige Staubwolken, die Augen und Lungen angreifen. Es ist nicht der beste Platz zum Ausruhen, aber wenn man für Stunden wandert und auf den idealen Zufluchtsort wartet, sollte man auf seinen geschundenen Körper hören und sich irgendwo niedertuen um sich zu erholen. Aber die Rast wird schnell zu Nichte gemacht von dunklen Regenwolken, die sich über uns ausladen. Also starten wir wieder, breiten unsere Ponchos aus und laufen, langsam und schmerzvoll, unter Regen und furchtbaren Attacken von Bremsen, den Himmel verfluchend.
Ihr kennt vermutlich das Gefühl, wenn alles gegen einen zu sein erscheint. Man fragt sich selbst, das Innere am bröckeln, wie man es schafft weiter zu machen. Hiermit kann ich nur meine eigene Motivation bekunden, wie ich es schon in verschiedenen Artikeln der Webseite anklingen ließ. Manchmal frage ich mich selbst, ob das alles zu Schreiben Sinn macht und ich erinnere mich an den Einfluss einiger Zeugnisse auf mich und somit hoffe ich, dass die ein oder andere Flasche die ich werfe einer gestrandeten Person helfen wird.
Nichts treibt mich mehr an als Schönheit und als Landstreicher, der von Ort zu Ort seiner Stimmung folgt, habe ich die wertvolle Zeit, die notwendig ist um danach zu suchen. Schönheit ist überall, aber nicht immer offensichtlich wie in einem Meisterwerk. Unsere natürliche Umgebung ist von Zäunen blockiert und mit Häusern überladen, versteckt so viele Edelsteine, langsam hindurch zu laufen hilft uns uns daran zu erinnern, dass wir in einem Schatz leben. Geblendet von unserer scheinbaren Allmacht übersehen wir oft den Fakt, das wir als Zwerge unter den Riesen leben. Entfernt von dem stechenden Licht der Städte, entfernt von permanenten Lärm, finde ich Freude zu sehen, was von unserer Welt übrig ist, unter dem dämmernden Licht der Menschheit.
Als ich meinen Job in der Videospiele Industrie verließ, um mich zu Fuß von Frankreich nach Afrika auf den Weg zu machen und mich die meiste Zeit dem Gedichte schreiben widmete, dachten die meisten meiner Kollegen und Freunde, dass ich verrückt bin. Aber gibt es einen anderen Weg sein Leben zu leben? Höre auf dein Herz ohne zu bereuen. Zugegeben, heute kann ich die Schwierigkeiten im Leben nicht abstreiten. Laura und ich sind erschöpft, jeden Tag am laufen, filmen, Bilder machen und schreiben um unser Abenteuer zu belegen, ohne Sicherheit über den Ausgang. Sponsoren zu finden ist nicht einfach und es ist umso schwerer ohne eine Gemeinschaft im Rücken. Doch es ist ein Genuss jeden Morgen aufzuwachen, seinen Traum festzuhalten und sich selbst anzuerkennen. Ja wir können das schaffen! Was auch immer am Ende dabei herauskommt, wir werden Stolz auf uns sein und unsere Köpfe voller unglaublicher Geschichten.
Und was motiviert euch, was treibt euch im Leben an? Ward ihr jemals von der Schönheit des Lebens überwältigt? Teilt eure Erfahrungen mit uns und vergesst nicht in euch selbst zu glauben. Zum Abschluss dieses Artikels ist hier ein Text von Laura über ihren Antrieb.


Ich lasse mich treiben, bin auf der Suche. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich spüre den ständigen Drang zu entdecken, des Weitergehens. Wenn ich länger an einem Ort bin, stelle ich fest, dass ich da nicht hin gehöre, also ziehe ich weiter. Überall herrscht Verzweiflung, Enttäuschung und scheinbares Wohlbefinden. Ich jedoch will frei sein, will glücklich sein und werde nicht akzeptieren tot zu sein während ich noch atme. Die Welt ist voller Wunder, Abenteuer, interessanter Menschen, Fähigkeiten zu lernen. Wer weiß, was einen glücklich macht, wenn man nie danach sucht?
Für das Reisen ist die Natur ein großer Antrieb für mich, sie wirkt heilend, auch wenn es manchmal anstrengend ist, aber in diesem Fall ist es umso hilfreicher nicht allein zu sein.
Aufgeben liegt mir nicht, aber ich kann sehen, wenn es sich zu kämpfen lohnt. Bei einer Herausforderung wie dieser Wanderung erwacht der Sportsgeist in mir und dabei sehe ich es keinesfalls als Wettkampf. Vielmehr geht es um die Faszination Technik, Taktik, Anpassung und nicht zu vergessen das unraubbare Gefühl am Ende, der Stolz, das Beste gegeben zu haben, ein Gefühl der Freiheit, denn man akzeptiert seine Leistung und damit sich selbst.


Wenn Ihr den Artikel ansprechend findet, zögert nicht zu teilen, zu kommentieren and unserem Blog zu folgen, das ist eine gute Möglichkeit uns zu unterstützen. Alles beginnt mit einem ersten Schritt.

 

UP week 12 house

UP week 12 Trac

 

Français:

SLe sac lourd sur les épaules, les pieds meurtris par les kilomètres, l’on décide de faire une courtes pauses, en bords de routes. Derrière nous une vieille masure abandonnée, les voiture qui passent soulèvent de gros nuages de poussière sur ses piste de gravier, cela prends au yeux et au poumons. Ce n’est pas idéal mais après plusieurs kilomètres à espérer un coin tranquille le corps est brisé et tout ce que l’on souhaite c’est s’affaler et surtout, sentir ses épaules libres. Mais le soulagement est de courte durée. Les nuages gris choisissent ce même moment pour déverser soudainement leurs trop pleins. Alors on se relève et on enfile son poncho tout en maugréant. La marche reprend, le pas lourd, sous la pluie et l’assaut incessant des taons l’esprit s’arc boute pour tenir.
Vous connaissez probablement ce sentiment, quand tout semble s’enchainer où plutôt se déchaîner contre vous. L’on se demande alors qu’est ce qui nous fait tenir. Içi je ne peux que témoigner de mes motivations, comme je l’ai déjà fait à plusieurs reprises sur ce site. Parfois je me demande si cela a un sens ce que j’écris, mais je me rappelle de l’impact que certains témoignages ont eues sur moi et je me dis que cette bouteille sauveras un autres naufragé. Rien ne me portes plus que la beauté et vagabonder aux gréer des routes et de mes humeurs m’offres le temps nécessaire à la recherche du beau. Car la beauté est partout mais elle n’est pas toujours aussi démonstrative que sur un tableau de maître. La nature qui nous environnent, cadenassée de barrières et de clôtures, obstruée de batiments, recèle de tant de merveilles, la parcourir sans empressement nous rappelle à quel points nous vivons au seins d’un trésor. Du haut de nôtre suffisance nous oublions souvent que nous sommes des riens entourés de géants. Loins du feux des villes, en marges du bruit (quand d’autres sont « en marche » vers un retour de la monarchie) je trouves un peu de joie à admirer ce qui reste du monde, à la lueur du crépuscule des hommes.
Quand j’ai quitter mon travail dans l’industrie du jeux vidéo pour partir sur les routes, marcher du Nord de la France jusqu’à l’Afrique et me consacrer à la poésie, la perplexité de mon entourage ne c’est pas fait attendre. Mais comment faire autrement? Écouter son cœur pour vivre sans regret.
Aujourd’hui il est vrai que le chemin est dur. Avec Laura l’on s’épuisent dans la marche et le témoignage, vivant sur nos réserves financières sans certitude que tout ceci seras fructueux. Trouver des sponsors n’est pas choses aisées, surtout sans une grande communauté derrière nous. Mais quel plaisir de se réveiller chaque matin en prises avec ses rêves. Se donner la chance de croire en sois. Quelques soit le résultat, l’on pourra garder cette fiertés et surtout nous aurons la tête remplis d’expériences rares.
Et vous, qu’est ce qui vous anime dans la vie? Avez vous déjà était transporté par un choc esthétique? Partager dans les commentaires vos expériences et surtout n’oubliez pas de vous offrir le luxe de croire en vos rêves.
Pour conclure un texte écrit par Laura sur ce qui la pousse à aller de l’avant.


Je flotte, en recherche. Je ne sais pas exactement ce que je recherche mais je ressens un besoins constant d’exploration. J’ai besoin de bouger. Quand je reste un long moment au même endroit je réalise que ce n’est pas ma place, alors je me remets en route. Autour de nous il ne semble y avoir que désespoir, déception et contentement feints. Je veux être libre et heureuse, je refuse d’agir comme un corps mort alors que je suis en vie. Le monde est plein de merveilles, de personnes extraordinaires à rencontrer, de compétences à acquérir. Qui peut connaître ce qui le rend heureux sans avoir au préalable, cherché, essayé?
Je voyage pour être en contact avec la nature, qui agit comme un remède pour moi, même si elle peux être dure. Ce genre d’aventure est encore plus plaisante à plusieurs.
Je n’aime pas abandonner mais je sais si un combat vaut la peine de se battre ou non. J’ai l’esprit sportif même si je ne me vois pas en compétitrice. Je suis plus fasciné par la technique, les tactiques, l’adaptation. Mais surtout le sentiment qui nous fait vibrer à la fin d’un défi, être fière d’avoir tout tenté, ce sentiment de liberté de s’accepter dans l’accomplissement, de s’accepter pleinement.


Si vous appréciez notre article, n’hésitez pas à le partager, à ajouter un commentaire et à nous suivre. C’est une manière simple et efficace de nous soutenir et n’oubliez pas, tout commence par un premier pas.

 

UP week 12 Alone

 

 

 

 



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Un commentaire sur “UP week 12 Vilnius-Eigirdai

  1. Awesome pictures and the great sound of the harmonica. For me the sound of this instrument means freedom. For the next stage I wish you good weather and less hurt. Keep it up!

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